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De Bruyne für Diego?

VfL Wolfsburg De Bruyne für Diego?

Dieter Hecking glaubt nicht daran, dass Kevin de Bruyne mit dem VfL ins Trainingslager fliegt. „Ich gehe nicht davon aus, dass er mitkommt. Aber wie sich die Geschichte entwickelt, lässt sich schwierig vorhersehen“, sagt der Coach des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten.

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Im VfL-Visier: Chelsea-Reservist Kevin de Bruyne.

Klar ist: Zwischen dem VfL und Chelsea wird um die Ablöse gepokert. Gestern erhöhte José Mourinho den Druck. „Kevin will weg, aber er ist ein fantastischer Spieler. Und die sind sehr teuer. Wenn andere denken, sie bekommen unsere Spieler am Ramschtisch, sage ich ihnen: Der Schlussverkauf in London wurde gestern beendet“, so der Trainer der Blues.

Insider sagen: Trotz aller Komplimente geht es nur ums Geld. Chelsea will den Preis in die Höhe treiben - auch, weil VfL-Manager Klaus Allofs klare Limits setzt. Gestern gab es Gerüchte, dass der VfL 24 Millionen Euro für de Bruyne geboten habe - nicht realistisch.

Was der Belgier will, ist klar: Er ist sich mit dem VfL einig und würde gern am Sonntag mit ins Trainingslager (WAZ berichtete). Doch der Poker scheint sich hinzuziehen. „Ich weiß nicht, ob es klappt. Ich denke, der Ball liegt jetzt bei den Vereinen“, meint Hecking, der nicht ausschließt, dass bei einem De-Bruyne-Transfer große Namen den VfL verlassen könnten.

„Wir wollen de Bruyne, um besser zu werden, und nicht, um jemanden zu ersetzen. Also bleibt mein grundsätzliches Nein zu Verkäufen von Spielern“, so der Coach. Aber: Neben Angeboten für Mittelfeldspieler Ja-Cheol Koo sieht Hecking auch hinter dem Verbleib von Spielmacher Diego „kleine Fragezeichen. Da kann kurzfristig ein Angebot kommen.“ Gepaart mit dem Zugang von de Bruyne müsse man dann laut Hecking die Entscheidung, dass alle bleiben, „noch mal überdenken“.

rs

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