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De Bruyne: Rekord und dann mehr Geld?

VfL Wolfsburg De Bruyne: Rekord und dann mehr Geld?

Für Kevin De Bruyne ist das letzte Heimspiel der Saison am Samstag (15.30 Uhr) gegen Dortmund eine große Chance. Der VfL-Belgier kann einen neuen Vorlagenrekord in der Fußball-Bundesliga aufstellen - und damit weitere Argumente für mehr Geld sammeln. Schon in der nächsten Woche soll‘s Gespräche zu seiner Zukunft geben.

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Beim 2:2 im Hinspiel hatte Kevin De Bruyne das zwischenzeitliche 1:1 erzielt: Im Rückspiel kann der VfL-Belgier (r.) den Vorlagenrekord der Bundesliga knacken - und in der nächsten Woche wird dann über mehr Geld geredet.

Quelle: imago sportfotodienst

Bereits im März hatte Klaus Allofs angekündigt, dass es Gespräche geben wird, um die Bezüge von De Bruyne (bisher zwischen 4 und 5 Millionen Euro) anzupassen. „Diese Sache werden wir nach der Saison angehen“, hieß es bislang vom VfL-Manager. Doch jetzt soll es bereits in der kommenden Woche zum Treffen kommen. Patrick De Koster, der umtriebige Berater des Belgiers, verriet in einem Radio-Interview: „Ich habe dann ein Meeting mit Klaus Allofs, um herauszufinden, was der VfL machen will.“

Aus Sicht von De Koster, der allem Anschein nach großes Interesse an einem Wechsel seines Schützlings in diesem Sommer hat, gibt es dann für die Wolfsburger nur zwei Möglichkeiten. „Ich will wissen, ob sie Kevin einen neuen Deal anbieten - oder ob sie ihm erlauben, den Klub zu verlassen“, erklärte der Berater - und setzt damit Allofs praktisch die Pistole auf die Brust. Ganz nach dem frechen Motto: Entweder mehr Geld oder die Freigabe im Sommer.

Abnehmer für De Bruyne gibt es genug, neben Manchester City und Paris St. Germain soll auch der FC Bayern mal vorgefühlt haben. Und das Interesse wird sicher nicht geringer, wenn der Belgier am Samstag gegen Dortmund sein 21. Saisontor vorbereitet - und damit den alleinigen Bundesliga-Rekord vom Ex-Wolfsburger Zvjezdan Misimovic übernimmt.

tik

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