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De-Bruyne-Poker: Will Chelsea Gustavo holen?

VfL Wolfsburg De-Bruyne-Poker: Will Chelsea Gustavo holen?

Die Spekulationen um Kevin De Bruyne werden immer heißer. Gestern geisterte durchs Internet, VfL-Manager Klaus Allofs sei in London, um den Transfer fix zu machen. Aus Kreisen des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten heißt es indes: Der Transfer zieht sich, weil die Vorstellungen der Vereine noch zu weit auseinander liegen. Vielleicht, weil es um einen weiteren Spieler geht...

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Er muss weiterhin auf seinen Wechsel warten: Kevin De Bruyne (v.) ist Wolfsburgs Wunschkandidat.

Auch das ist nur ein Gerücht aus der Beraterszene. Aber: Chelsea soll ein Auge auf VfL-Mittelfeldspieler Luiz Gustavo geworfen haben. Die Engländer wollen den Brasilianer nach der WM im Sommer verpflichten und dafür jetzt die Zusage der Wolfsburger. Auch das könne den Preis für De Bruyne beeinflussen.

Fakt ist: Allofs war gestern nicht in London, sondern in Abu Dhabi. Das teilte der VfL mit. Ob und wann der Transfer zustande kommt, bleibt weiterhin offen. „Wir haben eine gute Mannschaft, die mit dem Puzzleteil De Bruyne an Wertigkeit gewinnen würde“, sagt VfL-Trainer Dieter Hecking. „Wenn er kommt, ist es toll. Wenn nicht, ist es schade, aber die Welt geht nicht unter.“

Vielmehr stört den Wolfsburger Coach, dass es immer wieder heißt: Wenn De Bruyne kommt, darf Ja-Cheol Koo gehen. „Die These, dass Koo bei uns keine Rolle mehr spielt, halte ich für gewagt. Die Vereine denken, wir haben etwas zu verschenken. Das nervt mich total. So läuft es nicht. Ich will Koo nicht abgeben. Erst wenn ein vernünftiges Angebot kommt, kann man sich damit befassen“, bleibt Hecking bei seiner Aussage, die er kurz nach dem Hinrunden-Finale getätigt hatte.

Der VfL will den Koreaner nicht unter 5 Millionen Euro ziehen lassen. Hecking spitzfindig: „Wenn wir ihn überhaupt verkaufen wollen, könnten wir es nach der WM viel besser...“

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