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De Bruyne: Es geht um 150 Millionen

Die große Diskussion um die Zukunft des VfL-Belgiers De Bruyne: Es geht um 150 Millionen

Nein, aus Manchester oder sonstwo habe sich noch immer niemand gemeldet, scherzte ein gut gelaunter Klaus Allofs am Mittwoch. Offiziell liegt dem Manager des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg nach wie vor kein Angebot für seinen Super-Belgier Kevin De Bruyne auf dem Tisch. Informelle Kontakte, das hatte Allofs bereits angedeutet, scheint es aber sehr wohl schon zu geben.

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83 Millionen Euro Gehalt? Kevin De Bruyne.

Quelle: Imago

Und so wird die Diskussion um De Bruyne immer größer. Ob es tatsächlich schon am Rande des Emirates-Cups in London (25./26. Juli) eine Kontaktaufnahme seitens Manchester City gegeben hat, wie gestern durchsickerte, ist dabei fast unerheblich. Klar ist: Geschäftsführer Ferran Soriano, Sportdirektor Txiki Begiristain und Trainer Manuel Pellegrini sind sich einig, dass De Bruyne ihr Wunschspieler ist – und dass sie ihn so schnell wie möglich wollen. Und dank des Klub-Eigners Mansour bin Zayed Al Nahyan (Mitglied der Herrscherfamilie von Abu Dhabi) und den zu erwartenden TV-Einnahmen aus dem neuen Fernsehvertrag der Premier League ist der Klub sehr, sehr zahlungskräftig.

Die belgische Zeitung Het Laatste Nieuws (HLN), in Sachen De Bruyne oft gut informiert, berichtet jetzt, dass dieser unfassbare 16,6 Millionen Euro pro Jahr in Manchester verdienen könne. Bei einem Fünfjahres-Vertag wären das 83 Millionen Euro! Davon kann man ein ganzes Stadion bauen...

In England heißt es zudem, dass Man City von einer Wolfsburger Schmerzgrenze von 80 Millionen Euro Ablöse ausgeht, vor allem Begiristain möchte diese Summe aber noch drücken.Aktuell, so HLN, sei Man City bereit, 67 Millionen Euro zu bieten – zusammen mit De Bruynes Gehalt wäre es also ein 150-Millionen-Deal!

Dass man De Bruyne (nach privater Belgien-Reise am Mittwoch wieder im Training) allerdings überhaupt nicht abgeben wolle, betonte auch Allofs am Mittwoch noch einmal. Der sportliche Effekt wäre enorm. VfL-Verteidiger Timm Klose erklärte dazu gegenüber 11freunde.de: „Wenn er wechseln würde, wäre das schon in Sachen Spielintelligenz ein herber Verlust für die Mannschaft.“

apa/tik

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