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De Bruyne: „Die Leute hier glauben an mich“

VfL Wolfsburg De Bruyne: „Die Leute hier glauben an mich“

Sprint auf der Außenbahn, perfekte Flanke und das Tor - „das war purer Instinkt. Ich dachte mir, dass da einer kommt“, sagt Kevin De Bruyne über seine Vorlage zum 1:1 im Supercup gegen die Bayern. Vorher war der VfL-Belgier als Fußballer des Jahres ausgezeichnet worden.

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Der Ball ist sein Freund: Gegen die Bayern (l. Mehdi Benatia) zeigte Kevin De Bruyne (r.) mal wieder, wie wertvoll er für den VfL Wolfsburg ist.

Quelle: dpa

Ob er bleibt oder wechselt (ManCity, ManUnited, FC Bayern?), ist weiterhin offen. VfL-Manager Klaus Allofs beziffert die Wahrscheinlichkeit auf „99,9 Prozent“, dass der Mittelfeldspieler bleibt. „Ich habe noch von keinem Angebot für mich gehört. Und ich habe kein Problem, in Wolfsburg zu bleiben“, lässt der VfL-Star seine Zukunft weiterhin offen.

Vorm Anpfiff bekam er den goldenen Ball aus den Händen von Kicker-Herausgeber Rainer Holzschuh. „Eine tolle Auszeichnung. Das zeigt, dass die Leute hier an mich glauben“, so De Bruyne, der vor, während und nach dem Spiel immer wieder von den Fans mit Sprechchören gefeiert wurde. Die Leistung passte: Der 24-Jährige war an sieben der zwölf Torschüsse beteiligt, brachte fünf Flanken in den Strafraum - Höchstwert aller Akteure.

Nur einmal sah De Bruyne unglücklich aus. Als er in der 42. Minute schon an Bayern-Keeper Manuel Neuer vorbei war und das leere Tor nicht traf. „Ich wurde ein bisschen geschubst, habe meinen Körper nicht richtig gedreht. Das passiert“, sagt der Belgier. Und dann war da noch die Szene in der 70. Minute, als De Bruyne bei einem VfL-Wechsel wild in Richtung Seitenlinie gestikulierte, an der Trainer Dieter Hecking auswechseln wollte. Was war da los? „Wir hatten Einwurf, ich wollte das Spiel schnell machen“, schilderte De Bruyne.

tik

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