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De Bruyne: Berater schon da

VfL Wolfsburg De Bruyne: Berater schon da

Wann kommt neue Bewegung in den Poker um Kevin de Bruyne? Gestern tauchte der Berater des Belgiers im VfL-Trainingslager in Abu Dhabi auf. Ein Zeichen für Neuigkeiten ist das aber leider nicht. Denn der Wolfsburger Fußball-Bundesligist muss auf ein Entgegenkommen des FC Chelsea hoffen - oder sein Angebot deutlich erhöhen.

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Man kennt sich: De-Bruyne-Berater Patrick de Koster (l.) und Dedier Frenay (r.) mit VfL-Profi Ivan Perisic.

Quelle: Photowerk (he)

De-Bruyne-Berater Patrick de Koster ist in dieser Woche gemeinsam mit seinem Kollegen Dedier Frenay (macht fast alle großen belgischen Transfers) in Abu Dhabi. „Sie sind zwar nicht nur wegen Kevin hier, aber es wird sich nicht vermeiden lassen, dass wir über ihn sprechen“, meint VfL-Manager Klaus Allofs schmunzelnd.

Viel zu bereden gibt es allerdings gar nicht mehr. De Bruyne und der VfL sind klar miteinander. Nur Chelsea mauert noch. Zwischen 15 und 20 Millionen Euro soll sich die Ablöse-Forderung der Engländer gerade befinden. Ein Ende ist nicht in Sicht - was aber auch heißt, dass eine Einigung täglich erzielt werden kann, wenn eine Seite einlenkt. De Bruynes Wunsch ist es immer noch, ins VfL-Trainingslager nachzureisen (WAZ berichtete).

Kommt de Bruyne, kann bei einem entsprechenden Angebot Ja-Cheol Koo den VfL nach Mainz verlassen. Ansonsten ist für diesen Winter nicht mehr viel Veränderung im Kader geplant - obwohl der japanische Stürmer Manabu Saito ins Visier geraten war. „Wir kennen den Spieler und finden ihn interessant“, so Allofs. „Aber er kommt nicht.“ Möglicher Grund: Der kleine Dribbler von den Yokohama Marinos hatte sich kürzlich am Fuß verletzt. Klappt der Transfer dann im Sommer? Allofs: „Das werden wir sehen.“

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