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De Bruyne: Allofs spricht ein Machtwort

VfL Wolfsburg De Bruyne: Allofs spricht ein Machtwort

Eigentlich ist alles klar: Kevin De Bruyne hat beim Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg einen Vertrag bis 2019. Der wird vielleicht schon nach dieser Saison verlängert, auch um die herausragenden Leistungen des Belgiers noch mehr zu honorieren. So ist es seit Wochen besprochen. Aber De Bruynes Berater hindert das nicht daran, Wechselgerüchte immer wieder zu befeuern.

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Keine Verhandlungsbereitschaft: VfL-Manager Klaus Allofs (kl. Bild) will seinen Star Kevin De Bruyne nicht gehen lassen.

Quelle: imago sportfotodienst

VfL-Manager Klaus Allofs sieht die Lage entspannt, ein Machtwort sprach er gestern trotzdem. Wer auch immer in diesem Sommer De Bruyne haben wolle, es „gibt da keine Verhandlungsbereitschaft“ beim VfL. Im Klartext: Über einen Abschied seines Mittelfeldstars will Allofs nicht einmal reden.

Dessen Berater Patrick De Koster hatte für die nächste Woche ein Gespräch mit Allofs angekündigt - dann soll es darum gehen, ob De Bruynes Gehalt wirklich angepasst wird. Wenn nicht, so deutete De Koster an, wird‘s um die Freigabe für den Sommer gehen (WAZ berichtete).

Die aber will der VfL so oder so nicht geben - und darum könnte ein Sommertheater drohen, wenn es nicht zu einer Vertragsverlängerung kommt.

„Wir haben immer gesagt, dass wir uns Kevins Vertrag nochmal anschauen, weil es eben auch eine außergewöhnliche Entwicklung bei ihm ist“, so Allofs. Die Entscheidung dazu werde aber „nicht in der laufenden Saison fallen, sondern danach“. Also nach dem Zeitplan, von dem der VfL bereits seit Wochen ausgeht.

apa

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