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Das steckt hinter dem VfL-Kontakt von Poldi

VfL Wolfsburg Das steckt hinter dem VfL-Kontakt von Poldi

Offenbar gibt es Menschen, die unbedingt wollen, dass Lukas Podolski zum VfL wechselt. Nun hat der unzufriedene Bankdrücker des FC Arsenal erstmals selbst über die Gerüchte gesprochen - und dabei bestätigt, dass die zaghaften Kontakte, die es aus Wolfsburg gab, bereits Schnee von gestern sind.

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Bei Arsenal nicht mehr in der ersten Reihe: Aber auch der VfL will Lukas Podolski nicht verpflichten.

In der Sport-Bild sagt Podolski: „Ich weiß nur von meinem Berater, dass sich Herr Allofs nach mir erkundigt hat.“ Was dahinter steckt, hatte die WAZ bereits zum Ende der Sommer-Transferperiode enthüllt: Allofs hatte sich im Juli über Dritte nach den Planungen des Nationalspielers erkundigt - mehr im Plauderton. Als Podolskis Berater sich dann beim VfL-Manager meldete, winkte der in Sachen konkrete Verhandlungen ab.Und das ist auch der Stand. Erst in der vergangenen Woche erneuerte Allofs seine Aussage, dass er kein Interesse an einem Poldi-Transfer hat.

Spannender könnte es indes mit Talent Gabriel weitergehen. In brasilianischen Medien wird berichtet, dass der Berater des FC-Santos-Stürmers bereits mit Offiziellen des VfL gesprochen habe. Sein Verein hat seit zwei Monaten kein Gehalt mehr zahlen können, würde den 19-Jährigen für rund 12 Millionen Euro verkaufen, obwohl der Klub ihn für deutlich wertvoller hält.

rs

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