Volltextsuche über das Angebot:

28 ° / 19 ° Regenschauer

Navigation:
Das Aus! Bendtner spielt nie mehr für den VfL

VfL Wolfsburg Das Aus! Bendtner spielt nie mehr für den VfL

Es ist noch nicht lange her, da hatte Klaus Allofs „das Experiment Nicklas Bendtner als vorläufig gescheitert“ erklärt. Seit Dienstag ist es endgültig gescheitert! Der Problem-Däne des VfL ist mal wieder zu spät zum Training gekommen. Die Konsequenz: Bendtner darf nie mehr für den Wolfsburger Fußball-Bundesligisten spielen und muss jetzt allein üben.

Voriger Artikel
Dante und Co. trainieren mit Comedian Knop
Nächster Artikel
Elf Orte, elf Projekte: Der VfL packt mit an

Muss allein trainieren: VfL-Problem-Profi Bendtner.

Bendtners Aus: 50 Minuten war der Angreifer am Vormittag zu spät zum Training erschienen. Für die Mannschaftskasse sind laut internem Strafen-Katalog pro Minute Verspätung angeblich 50 Euro fällig - das macht 2500 Euro. Aber das reicht wohl nicht, eine zusätzliche Geldstrafe vom Verein dürfte folgen. „Wir werden dies intern klären“, so VfL-Manager Allofs am Abend. „Fakt ist aber, dass grundsätzlich jedes Fehlverhalten immer auch Konsequenzen nach sich ziehen wird.“

Nachmittags war plötzlich Bendtners Berater Ivan Marko Benes auf der VfL-Geschäftsstelle aufgetaucht. „Ich will die Sache nicht kommentieren“, sagte er kurz angebunden vor seinem Gespräch mit Allofs.

Klar ist nach WAZ-Informationen bereits, dass Bendtner nicht mehr mit der Mannschaft trainieren darf, bereits am Dienstagnachmittag musste der Noch-VfL-Profi schon individuell mit Fitnesstrainer Oliver Mutschler üben. Das wird bis auf Weiteres auch so bleiben.

Die Geduld der Klub-Verantwortlichen wird von Bendtner schon länger auf die Probe gestellt: Zuletzt hatte er am 6. Februar beim 0:3 auf Schalke für den VfL gespielt. Seitdem stand er nicht einmal mehr im Kader von Trainer Dieter Hecking, der bei den Partien in Berlin und in Gent sogar einen Platz im Aufgebot frei ließ, anstatt Bendtner zu nominieren.

Nach dem neuerlichen Fehltritt hätten die Verantwortlichen den 28-Jährigen womöglich am liebsten sofort rausgeworfen. Aber das ist arbeitsrechtlich schwierig und müsste bei Bedarf intensiv geprüft werden.

eh/tik

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuell

Stell Dir ein Team zusammen, kaufe und verkaufe Spieler und sammle Punkte. Jetzt anmelden und die Chance auf tolle Preise sichern! mehr