Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Darum wird es am Donnerstag nicht voll

VfL Wolfsburg Darum wird es am Donnerstag nicht voll

Immer wieder stimmen die VfL-Fans bei den Spielen des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten das „Europapokal“-Lied an, am Donnerstag (19 Uhr) wird es noch lauter angestimmt. Dann steigt nach langer, langer Zeit des Wartens endlich wieder ein Heimspiel der Europa League in der VW-Arena. Es geht gegen den OSC Lille.

Voriger Artikel
Wieder im Visier der Bayern
Nächster Artikel
Jetzt startet Allofs den Rodriguez-Poker

In der Europa League wird gesessen: Stehplätze sind beim VfL-Spiel am Donnerstag gegen Lille nicht erlaubt.

Quelle: Britta Schulze

Allerdings: Das Stadion wird lange nicht so voll werden wie am Samstagabend beim Bundesliga-Heimspiel gegen Bremen. Bislang sind nur gut 12.000 Karten verkauft. 26.000 Zuschauer (in der Bundesliga 30.000) dürfen laut UEFA-Regularien bei internationalen Spielen rein.

Viele Fans werden wegen des Schichtsystems bei VW passen müssen. „Das ist bei Abendspielen unter der Woche immer ein Handicap bei uns. Es können nicht alle, die kommen möchten, auch kommen“, so der Fanbeauftragte Holger Ballwanz. Bis zu 10.000 Fans sind davon betroffen. Das gilt sowohl für VW-Mitarbeiter als auch für jüngere Anhänger, die sonst im Familienblock die Daumen drücken, sagt Ballwanz.

Auch im Unterrang der Nordkurve wird‘s am Donnerstag nicht so voll werden. Wegen der UEFA-Regularien dürfen die Fans da eigentlich nicht stehen, es dürfen nur etwa 2000 statt der sonst 4000 Anhänger in diesen Bereich. Ballwanz: „Trotzdem werden wir eine ausverkaufte Nordkurve haben und ich hoffe, dass eine Atmosphäre entsteht, wie sie gegen Bremen war“, so Ballwanz. „Wir haben wieder ein Abendspiel. Diese Spiele haben ihren eigenen Charme, ihre eigene Stimmung.“

Um längere Wartezeiten an den Tageskassen zu verhindern, bittet der VfL seine Anhänger, sich vorzeitig ein Ticket zu kaufen.

eh

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
VfL Wolfsburg
So soll‘s nicht wieder aussehen: In Everton kassierte der VfL vier Gegentore (hier das zweite durch Seamus Coleman), Manager Klaus Allofs will am Donnerstag gegen Lille eine deutliche Steigerung.

Den Start in die Europa-League-Saison hat der VfL mit dem 1:4 beim FC Everton gehörig verpatzt, am Donnerstag (19 Uhr) im Heimspiel gegen die Franzosen vom OSC Lille steht der Wolfsburger Fußball-Bundesligist deshalb unter Druck. Und Manager Klaus Allofs fordert, dass die Profis nach der Pleite in Everton eine Reaktion zeigen.

mehr