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Darum sitzt Greiner immer rechts neben Garcia Sanz

VfL Wolfsburg Darum sitzt Greiner immer rechts neben Garcia Sanz

Aberglaube - bei vielen VfL-Profis spielt der eine große Rolle. Aber nicht nur bei Diego Benaglio und Co. ist das so. Sondern auch auf der Tribüne der VW-Arena. Da sitzen bei Heimspielen des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten VfL-Aufsichtsrats-Chef Francisco Garcia Sanz und Ex-VfL-Profi Frank Greiner immer nebeneinander...

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Mittlerweile ein gewohntes Bild: Ex-VfL-Profi Frank Greiner (M., l. VW-Chef Martin Winterkorn) und VW-Vorstand Francisco Garcia Sanz (r.) sitzen auf der Tribüne der VW-Arena immer nebeneinander.

Quelle: Photowerk (he)

Vor einem Jahr hatte VfL-AR-Mitglied Bernd Osterloh (Greiner: „Bernd ist ein guter Freund von mir, unsere Familien verstehen sich sehr gut“) den ehemaligen Außenbahner der Wolfsburger und jetzigen Trainer der VfL-Fußballschule mit auf die VIP-Tribüne gebracht. Greiner nahm in der Reihe Platz, in der VW-Chef Martin Winterkorn, AR-Vize Stephan Grühsem - und eben auch VW-Vorstand Garcia Sanz - immer sitzen. Und dabei blieb es. „Wir sind abergläubisch, der Frankie muss immer rechts neben mir sitzen“, erzählt Garcia Sanz schmunzelnd.

Auf Bildern sieht man häufiger, wie der 127-fache Bundesligaspieler des VfL und der VW-Vorstand mit der großen Liebe zum Fußball die Köpfe zusammenstecken. Und was flüstert man sich da gegenseitig zu? „Wir reden meistens über den VfL und das Spiel. Viel erklären muss der Frankie mir aber nicht, ein bisschen Ahnung vom Fußball habe ich ja auch“, so Garcia Sanz augenzwinkernd.

Beide genießen das Mitfiebern Seite an Seite. „Ich glaube, dass der VfL kein Heimspiel mehr verloren hat, seit wir da zusammensitzen“, sagt Greiner. „Ich schätze Garcia Sanz sehr. Und so lange er möchte, dass wir da zusammensitzen, wird das auch gemacht.“

Allerdings: Am Samstag gegen den VfB Stuttgart fehlt Greiner im Stadion. Der Ex-Profi weilt mit seiner Tochter Lena, dem großen Tennis-Talent, in Kroatien beim Training. „Gegen den VfB wird‘s auch ohne mich gutgehen“, ist der 48-Jährige aber sicher, „denn der VfL hat eine überragend zusammengestellte Mannschaft, der zuzuschauen großen Spaß macht.“

eh

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