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Darf Ismaël weg? Gespräch am Montag

VfL Wolfsburg Darf Ismaël weg? Gespräch am Montag

Der VfL II kämpft um den Aufstieg. Ein Sieg morgen (14 Uhr) im Relegations-Rückspiel gegen Großaspach – und Wolfsburgs Regionalliga-Fußballer haben den Sprung in die 3. Liga geschafft. Aber ausgerechnet jetzt ist die Zukunft ihres Trainers fraglich.

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Top-Kandidat in Nürnberg: Valérien Ismaël.

Bundesliga-Absteiger 1. FC Nürnberg will Valérien Ismaël holen (WAZ berichtete exklusiv) – und Klaus Allofs ist darüber nicht erfreut. „Dass ein Verein in einer für uns sportlich entscheidenden Phase an den Trainer herantritt, finde ich nicht gut“, sagt der VfL-Manager, der „seit einigen Tagen“ davon weiß, dass der Club Ismaël will.

Der Umworbene selbst will sich angesichts des bevorstehenden Aufstiegs-Spiels nicht äußern – dass ihn Nürnberg reizt, darf man aber annehmen. Allofs dazu: „Zunächst einmal hat Valérien bei uns einen Vertrag bis 2016.“ Am Montag ist Allofs, der sich zurzeit nicht in Wolfsburg aufhält, wieder da – dann soll das entscheidende Gespräch folgen. Mit Chefcoach Dieter Hecking, mit Pablo Thiam (sportlicher Leiter der U 23) und mit Ismaël. „Danach“, so Allofs, „sehen wir weiter“.

Wenn Ex-Bundesliga-Profi Ismaël (Bremen, Bayern, Hannover) wirklich weg will, dürfte es schwer sein, ihn zu halten – trotz Vertrags. In Nürnberg gilt der 38-Jährige als Wunschkandidat, auch wenn die Verantwortlichen weiter mauern.  Sportvorstand Martin Bader ließ sich nur entlocken, dass es zwei Kandidaten gebe. Laut „Kicker“ heißt die Ismaël-Alternative René Weiler. Schweizer, 40 Jahre alt, zuletzt Trainer in Aarau, seit Saisonende dort aber nicht mehr im Amt – und damit im Gegensatz zum VfL-II-Trainer problemfrei zu haben...

apa

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