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Dante: „Nicht von einer Krise sprechen“

VfL Wolfsburg Dante: „Nicht von einer Krise sprechen“

Nach dem Schlusspfiff am Sonntag in Frankfurt war Dante so richtig sauer, stapfte als erster VfL-Profi in die Kabine. Gestern war der Ärger über das späte 2:3 noch nicht ganz verraucht. Doch der Verteidiger sagt auch: „Wir müssen nicht anfangen, von einer Krise zu sprechen.“

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Wolfsburger Torjubel, aber kein Happy-End: VfL-Verteidiger Dante.

Quelle: dpa

Die Wolfsburger hatten sich so viel vorgenommen in der Vorbereitung, wollten es besser machen als in der Hinrunde, als sie viele Punkte verschenkt hatten. Am Ende standen sie jedoch wieder mit leeren Händen da. Für Dante kein Grund, den Kopf schon nach einem Spiel in der Rückrunde in den Sand zu stecken. „Wir müssen mit unserer Idee weitermachen, müssen gar nicht viel ändern. Aber wir müssen mit Überzeugung spielen“, erklärte der Brasilianer gestern.

Dabei hatte in Frankfurt alles so gut angefangen. Der VfL spielte auswärts die beste erste Hälfte in dieser Saison - und Dante erzielte seinen ersten Treffer für die Wolfsburger. „Dieses Tor bedeutet mir gar nichts“, so der 32-Jährige, „weil wir nicht gewonnen haben. Aber natürlich hoffe ich, dass noch mehr kommen.“ Dass es seine VfL-Torpremiere ausgerechnet gegen die Eintracht gab, ist übrigens kein Zufall: Schon für Gladbach und die Bayern hatte Dante gegen Frankfurt getroffen - gegen keinen anderen Bundesligisten war er bislang erfolgreicher.

Diesmal jedoch gab‘s erstmals keinen Sieg nach einem Dante-Tor (sein insgesamt zwölftes in der Bundesliga) gegen die Hessen. Durch das 2:3 ist der VfL jetzt Letzter in der Auswärtstabelle. „Damit sollten wir uns nicht beschäftigen. Wir sollten nicht mit Angst in die nächsten Auswärtsspiele gehen“, sagt der Brasilianer. Zum Glück steht am Sonntag gegen Köln eine Heimpartie an. Und, so Dante weiter, „wenn wir alle Heimspiele gewinnen und auswärts unentschieden spielen, wäre das doch auch gut...“

tik/eh

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