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Daniel Doppelpack: So stark war Caligiuri nie

VfL Wolfsburg Daniel Doppelpack: So stark war Caligiuri nie

Er hatte kurz die Befürchtung, mit der Verpflichtung von André Schürrle im Januar wieder auf der Bank Platz nehmen zu müssen. Doch es kam ganz anders. Während der VfL-Weltmeister zuletzt häufig auf der Bank saß, spielt Daniel Caligiuri, Wolfsburgs Nummer 7. So stark wie nie zuvor in seiner Karriere in der Fußball-Bundesliga.

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Da ist das Ding mal wieder drin: VfL-Offensivmann Daniel Caligiuri (M.) spielt eine ganz starke Rückrunde.

Daniel Doppelpack - fünf Tore hat er in dieser Saison in der Liga geschossen, dabei in Freiburg und in Bremen doppelt getroffen. Ein Tor fehlt dem 27-Jährigen noch zum Einstellen seines Bestwerts (Saison 2011/12). „Ja, ich habe eine große Entwicklung genommen“, sagt Cali, „ich bin jetzt konstanter. Wenn ich den Ball habe, ist es immer gefährlich - und ich will nicht mehr nur mit dem Kopf durch die Wand.“

Er hat die Balance zwischen Eigensinn und mannschaftsdienlich Spielen gefunden. Er ist gesetzt. Und das, obwohl Schürrle geholt worden ist. „Klar habe ich mir Gedanken gemacht, als er kam“, gibt er zu. Auf der anderen Seite habe er aber auch immer an sich geglaubt. „Wenn so ein Spieler wie André für 30 Millionen Euro kommt, ist man selbst vielleicht erst mal außen vor. Aber mir hat das nichts ausgemacht. Im Gegenteil: Es tat mir gut“, sagt der Deutsch-Italiener.

Mit 2,5 Millionen Euro Ablöse hat Klaus Allofs im Sommer 2013 ein Schnäppchen ins Millionen-Ensemble geholt, das in dieser Saison so richtig aufdreht. Der VfL-Manager über Cali: „Bei uns werden viele Spieler öffentlich gelobt, Daniel kommt da fast schon zu kurz.“ Caligiuri macht‘s nichts aus. Er will sich „weiter verbessern“ und mit Wolfsburg in dieser Saison einen Titel holen: „Mit der Meisterschaft wird‘s schwer, aber in der Europa League und im DFB-Pokal traue ich uns das Finale zu“, sagt der VfL-Profi und fügt hinzu: „Ich bin froh, dass es hier für mich so überragend läuft.“

eh

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