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Da geht‘s lang!

DFB-Pokal-Halbfinale Da geht‘s lang!

Es könnte einer der ganz, ganz großen Tage der Wolfsburger Fußball-Geschichte werden: Im Halbfinale des DFB-Pokals trifft der VfL heute Abend (20.30 Uhr) bei Borussia Dortmund an. Fußball-Deutschland schaut auf dieses Spiel, mehrere tausend VfL-Fans sind dabei, ARD und Sky übertragen live.

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So soll es wieder klappt: Ivica Olic trifft in dieser Szene zur Wolfsburger Führung beim Liga-Spiel vor zehn Tagen in Dortmund.

Quelle: dpa

Über Dortmund nach Berlin, wo am 17. Mai das Finale steigt – da soll‘s für den VfL langgehen, auch wenn Dieter Hecking sein Team in der Außenseiterrolle sieht. „Das haben die letzten Spiel der Borussia gegen Real Madrid und bei den Bayern gezeigt“, so der VfL-Trainer. „Für mich wäre es eine Sensation, wenn wir weiterkommen – aber wenn wir nur einen Fuß in die Tür stellen können, sind wir da. Sie wissen, dass sie aufpassen müssen!“

Die letzte Mannschaft, die es dem BVB so richtig schwer gemacht hat, war der VfL – im Liga-Spiel vor zehn Tagen. Da hatte Wolfsburg die Borussien so an die Wand gespielt, dass Dortmund-Trainer Jürgen Klopp zur Pause Personal und Taktik ändern musste. Aus VfL-Sicht ist zu befürchten, dass er daraus gelernt hat – und heute von Beginn an möglicherweise auf Pierre-Emerick Aubameyang und Nuri Sahin verzichtet. Hecking: „Mal sehen, ob der Jürgen wieder 4-1-4-1 spielen lässt, weil‘s in der zweiten Halbzeit gegen uns so gut geklappt hat...“

Beim VfL spielt Marcel Schäfer für die gesperrten Ricardo Rodriguez, ansonste gibt es dieselbe Startelf wie beim Liga-Spiel – und von dieser Elf wartet Hecking etwas: „„Das Millionenpublikum soll sehen, dass sich in Wolfsburg etwas richtig Gutes bewegt. Das ist neben einem positiven Ergebnis unser größter Wunsch. Wenn wir das morgen auf die Straße bringen können, dann wird’s ein geiler Abend.“ Und dann wird‘s auch ein ganz, ganz großer Tag der Wolfsburger Fußball-Geschichte.

apa

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