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DFB-Pokal: VfL muss bei Drittligist FSV Frankfurt ran

VfL Wolfsburg DFB-Pokal: VfL muss bei Drittligist FSV Frankfurt ran

Malente. Es ist eine unattraktive Pflichtaufgabe, die es da in der ersten Runde des DFB-Pokals zu lösen gilt: Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg muss bei Drittligist FSV Frankfurt ran, der in der vergangenen Spielzeit aus der 2. Liga abgestiegen ist.

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Haben zum Auftakt eine unattraktive Pflichtaufgabe zu absolvieren: Die VfL-Profis wollen wie im Mai 2015 wieder ins Finale nach Berlin.

Quelle: dpa

Ausgelost wurde die erste Pokalrunde in der ARD-Sendung „Beckmanns Sportschule“ am Samstagabend - um kurz vor Mitternacht zog die U-17-Nationalspielerin und Europameisterin Caroline Siems (Turbine Potsdam) als Losfee in Anwesenheit von DFB-Präsident Reinhard Grindel die Paarung der Wolfsburger, die in der vorletzten Spielzeit den Pokal gewonnen hatten und in der vergangenen Saison bereits in der zweiten Runde gegen Bayern München ausgeschieden waren. Die Spiele der ersten Runde werden vom 19. bis 22. August ausgespielt.

„Der FSV ist eines der schwierigeren Lose, die man bekommen konnte, da man nicht wirklich weiß, was einen erwartet“, sagt VfL-Manager Klaus Allofs. Kurz vor seinem Amtsantritt im November 2012 hatte es das erste Pokalduell der beiden Klubs gegeben, in der zweiten Runde gewann Wolfsburg durch Tore von Diego (jetzt Fenerbahce Istanbul) und Bas Dost mit 2:0.

Auch in der vergangenen Saison hatte es der VfL in der ersten Runde mit einem Drittligisten zu tun, es gab ein nie gefährdetes 4:1 bei den Stuttgarter Kickers. „Wir hatten auch in den vergangenen Jahren in den ersten Runden ähnlich starke Gegner und werden auch die Aufgabe FSV Frankfurt professionell und konzentriert angehen. Denn unser Ziel ist klar: Wir wollen wieder ins Finale nach Berlin“, so Allofs weiter.

Die Frankfurter sind nach dem Abstieg im Umbruch, haben gerade mit Christopher Schorch (Energie Cottbus) und Bentley Baxter Bahn (Stuttgarter Kickers) die ersten beiden Neuen bekanntgegeben, zudem ist der FSV am Ex-Wolfsburger Patrick Ochs dran, der mal bei VfL-Trainer Dieter Hecking erste Wahl war. Jetzt könnte es ein Wiedersehen geben. Für Wolfsburgs Coach ist das Spiel „kein Selbstläufer. Das ist ohnehin immer so, wenn ein Bundesligist zu einem Drittligisten reist. Trotzdem ist natürlich klar, dass wir ohne Wenn und Aber die Partie gewinnen wollen - und so werden wir die Aufgabe auch angehen“.

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Es wurden folgende 32 Paarungen gezogen:

  1. Eintracht Trier (Regionalliga Südwest) - Borussia Dortmund (Bundesliga)
  2. SG Wattenscheid 09 (Regionialliga West) - 1. FC Heidenheim (2. Bundesliga)
  3. Sportfreunde Lotte (3. Liga) - Werder Bremen (Bundesliga)
  4. MSV Duisburg (3. Liga) - Union Berlin (2. Bundesliga)
  5. SV Drochtersen/Assel (Regionalliga Nord) - Borussia Mönchengladbach (Bundesliga)
  6. Würzburger Kickers (2. Bundesliga) - Eintracht Braunschweig (2. Bundesliga)
  7. FSV Frankfurt (3. Liga) -  VfL Wolfsburg (Bundesliga)
  8. Jahn Regensburg (3. Liga) - Hertha BSC (Bundesliga)
  9. 1860 München (2. Bundesliga) - Karlsruher SC (2. Bundesliga)
  10. Eintracht Norderstedt (Regionalliga Nord) - SpVgg Greuther Fürth (2. Bundesliga)
  11. SV Babelsberg 03 (Regionalliga Nordost) - SC Freiburg (Bundesliga)
  12. Kickers Offenbach (Regionalliga Südwest) - Hannover 96 (2. Bundesliga)
  13. FC Astoria Walldorf (Regionalliga Südwest) - VfL Bochum (2. Bundesliga)
  14. Viktoria Köln (Regionalliga West) - 1. FC Nürnberg (2. Bundesliga)
  15. Rot Weiss Essen (Regionalliga West) - Arminia Bielefeld (2. Bundesliga)
  16. 1. FC Magdeburg (3. Liga) - Eintracht Frankfurt (Bundesliga)
  17. Erzgebirge Aue (2. Bundesliga) - FC Ingolstadt (Bundesliga)
  18. FSV Zwickau (3. Liga) - Hamburger SV (Bundesliga)
  19. SpVgg Unterhaching (Regionalliga Bayern) - FSV Mainz 05 (Bundesliga)
  20. FC 08 Villingen (Verbandsliga Südbaden) - Schalke 04 (Bundesliga)
  21. Dynamo Dresden (2. Bundesliga) - RB Leipzig (1. Bundesliga)
  22. VfB Lübeck (Regionalliga Nord) - FC St. Pauli (2. Bundesliga)
  23. 1. FC Germania Egestorf-Langreder (Regionalliga Nord) - 1899 Hoffenheim (Bundesliga)
  24. BFC Preussen Berlin (Verbandsliga/Berlin-Liga) - 1. FC Köln (Bundesliga)
  25. FV 1893 Ravensburg (Oberliga Baden-Württemberg) - FC Augsburg (Bundesligist)
  26. FC Hansa Rostock (3. Liga) - Fortuna Düsseldorf (2. Bundesliga)
  27. SC Paderborn (3. Liga) - SV Sandhausen (2. Bundesliga)
  28. SC Hauenstein (Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar) - Bayer Leverkusen (Bundesliga)
  29. FC Homburg (Regionalliga Südwest) - VfB Stuttgart (2. Bundesliga)
  30. FC Carl Zeiss Jena (Regionalliga Nordost) - Bayern München (Bundesliga)
  31. Bremer SV (Oberliga Bremen) - SV Darmstadt 98 (Bundesliga)
  32. Hallescher FC (3. Liga) - 1. FC Kaiserslautern (2. Bundesliga)

sid

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