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DFB-Pokal: VfL gegen Bayern immer gescheitert

VfL Wolfsburg DFB-Pokal: VfL gegen Bayern immer gescheitert

Das 5:1 in der Meistersaison, das grandiose 4:1 zu Jahresbeginn, der Erfolg im Supercup: Siege des VfL gegen die Bayern sind nicht mehr die ganz große Ausnahme. Im Pokal allerdings wartet Wolfsburgs Fußball-Bundesligist noch auf den ersten Sieg gegen den FCB – das Zweitrunden-Spiel am Dienstag ist der fünfte Versuch...

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Umkämpftes Spiel: Fink, Präger und Matthäus (v. l.) 1997 im Pokalduell zwischen dem VfL und den Bayern.

Zum ersten Mal findet ein Pokalspiel zwischen diesen beiden Klubs in der VW-Arena statt – beim ersten Duell 1997 spielte Wolfsburg noch im VfL-Stadion, bei den nachfolgenden Cup-Duellen hatte immer Bayern Heimrecht.

Das erste Duell vor 18 Jahren war auch das knappste, der frischgebackene Bundesligist lieferte der Startruppe um Oliver Kahn, Mehmet Scholl und Giovane Elber einen großartigen Kampf. 2:0-Führung, 2:3-Rückstand kurz vor Schluss, dann doch noch der Ausgleich durch Roy Präger, ehe im Elfmeterschießen mit Claudio Reyna und Präger ausgerechnet zwei der an diesem Abend besten VfLer scheiterten. Damals noch keine Selbstverständlichkeit: Das Spiel wurde live im TV übertragen – und der couragierte Auftritt brachte den Wolfsburger Liga-Frischlingen bundesweit eine Menge Sympathien ein.

Danach meinten es die Glücksfeen nicht mehr gut mit dem VfL – wenn‘s die Bayern als Gegner gab, war‘s ein Auswärtsspiel. Und beim FCB hat der VfL ja bekanntlich wettbewerbsübergreifend bis heute noch nie gewonnen, zuletzt gab‘s in der Liga das 1:5 mit Robert Lewandowskis Fünferpack.

Jetzt hat der VfL zum ersten Mal nach 18 Jahren wieder Pokal-Heimrecht gegen die Bayern. „Hier zu spielen ist glücklicher als in München zu spielen“, meinte VfL-Manager Klaus Allofs; ein Glückslos ist es dennoch nicht. Denn „man muss dieses Spiel eigentlich nicht schon in der zweiten Runde haben, denn es sind beides Mannschaften, die diesem Wettbewerb guttun“.

apa

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