Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -5 ° wolkig

Navigation:
Cigerci will sich durchbeißen

Vfl Wolfsburg Cigerci will sich durchbeißen

Er ist ein echtes VfL-Eigengewächs, schnupperte bei Borussia Mönchengladbach einiges an Bundesliga-Luft und war nun nach Wolfsburg zurückgekommen, um sich endgültig im Profi-Fußball durchzusetzen. Die ersten Wochen nach der Rückkehr waren für Tolga Cigerci schwierig; beim ersten Pflichtspiel am Samstag war er nicht im Kader. Doch der Mittelfeldspieler denkt trotzdem nicht an einen erneuten Abschied.

Voriger Artikel
Weiter Vorsicht
Nächster Artikel
Nach den Pokal-Eindrücken: VfL ist gegen 96 der Favorit

Will sich durchbeißen: VfL-Eigengewächs Tolga Cigerci.

Im Training hält Cigerci mit Diego und Co. weitgehend mit, in den Tests kam er aber oft nur in der B-Elf zum Einsatz. „Ich fühle mich gut beim VfL, auch wenn vieles noch besser gehen könnte“, so der Deutsch-Türke, der in Peine aufgewachsen ist und seit der C-Jugend in Wolfsburg spielt.

Um seine Chance will er kämpfen, anstatt das Weite zu suchen. „Ich denke nicht an einen Transfer im Sommer. Ich will im Training Gas geben und weiter kämpfen. Ich warte auf meine Möglichkeiten zu spielen. Es ist wichtig, dass ich jetzt Geduld habe“, stellt Cigerci klar.

Und auch beim VfL denkt keiner daran, den 21-Jährigen abzugeben. „Es war richtig, Tolga nicht zu den schlechten Konditionen abzugeben, die im Raum standen“, erinnert Manager Klaus Allofs an das Billig-Angebot von Borussia Mönchengladbach, wohin Cigerci in der vergangenen Saison ausgeliehen war. „Tolga ist keiner, den man zwingend abgeben muss. Er ist ein guter Fußballer, der aber noch einiges dazulernen muss“, meint Allofs.

Genau das hat Cigerci vor - und vertraut dabei vor allem auf Trainer Dieter Hecking. „Er ist menschlich super und auch ein guter Coach. Mit ihm kann ich über alles reden“, gibt sich der Youngster zuversichtlich.

rs

Voriger Artikel
Nächster Artikel