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Christian Träsch: Neuzugang im Hunderter-Klub

VfL Wolfsburg Christian Träsch: Neuzugang im Hunderter-Klub

Die VfL-Fans sehen in dieser Saison den besten Christian Träsch, den es im Wolfsburger Trikot je gab. Trainer Dieter Hecking bezeichnete den Defensivmann gar als „Mr. Zuverlässig“. Jetzt steht der 28-Jährige vor einem Jubiläum, am Sonntag (15.30 Uhr) wird Träsch sein 100. Ligaspiel für den VfL machen.

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Steht vor seinem 100. Bundesliga-Spiel für den VfL: Christian Träsch, seit 2011 in Wolfsburg unter Vertrag.

Quelle: Imago

Willkommen im Klub der Hunderter - seit viereinhalb Jahren ist Träsch jetzt schon in Wolfsburg. Die magische Zahl hätte er also schon viel früher erreichen können. „Nein, ich habe es nicht gewusst, dass es jetzt so weit ist“, so der VfL-Profi schmunzelnd. „Aber es hätten schon mehr sein können“, gibt Träsch zu - und denkt an seine schweren Zeiten in Wolfsburg, als er nicht erste Wahl war, von den eigenen Fans ausgepfiffen wurde und mit Verletzungen zu kämpfen hatte. Längst Geschichte!

Träsch ist fit, er spielt, er marschiert, er ist gesetzt. Gerade im defensiven Mittelfeld, sonst hinten rechts. „Ich habe zurzeit sehr viel Freude am Fußball, obwohl wir in der Tabelle nicht so gut dastehen“, sagt er. Das Spiel bei Eintracht Frankfurt hätte das ändern können, aber es wurde trotz bester Chancen mit 2:3 verloren. Das lässt den Druck vorm ersten Heimspiel des neuen Jahres gegen Köln steigen. Denn der VfL hinkt seinen eigenen Ansprüchen in der Tabelle hinterher.

Und jetzt geht‘s auch noch gegen Köln. „Das ist ein schwerer Gegner. Ich vermute, sie werden uns in Ruhe aufbauen lassen, werden kompakt spielen - da gilt es Lösungen zu finden. In der Hinrunde hatten wir Probleme mit solchen Mannschaften“, erinnert sich der Ex-Stuttgarter, der sich trotz der mangelhaften Chancenverwertung in Frankfurt zuversichtlich zeigt, denn: „Wir hatten bei unseren Angriffen öfter Überzahl, das war gut. Wir müssen sie nur besser zu Ende spielen.“ Damit sein Jubiläumsspiel mit einem Sieg gekrönt wird. Träsch kämpferisch: „Gegen Köln müssen drei Punkte her - ohne Wenn und Aber.“

eh

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