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Chaos für Obafemi Martins: Testspiel im leeren Stadion

WM Chaos für Obafemi Martins: Testspiel im leeren Stadion

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika will Obafemi Martins vom Bundesligisten VfL Wolfsburg mit Nigeria zum Höhenflug ansetzen. Doch die Vorbereitung der „Super Eagles“ verläuft bislang nicht nur erfolglos – sondern jetzt auch noch chaotisch…

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Fünf Tage nach dem dürftigen 0:0 gegen Saudi-Arabien sollte der vorletzte WM-Test gegen Kolumbien am Sonntag in London steigen. Doch die Partie musste kurzfristig ins knapp 90 Kilometer entfernte Milton Keynes verlegt werden, weil nach Angaben des nigerianischen Verbandes die verantwortliche Agentur keinen Vertrag mit dem Stadionbetreiber geschlossen hatte. So kurzfristig, dass dort unter Ausschluss der Öffentlichkeit gespielt werden musste – was wiederum die angereisten nigerianischen Fans empörte.
Auch das Geister-Spiel endete mit einem kümmerlichen Ergebnis, diesmal musste sich Nigeria mit einem 1:1 begnügen. Und Martins wiederum mit der Rolle des Jokers. Obwohl Trainer Lars Lagerbäck die Startelf im Vergleich zum Saudi-Arabien-Spiel auf zehn (!) Positionen geändert hatte, wurde der VfL-Stürmer wieder nur eingewechselt, diesmal allerdings immerhin schon in der Halbzeit-Pause.
Martins kam für Kapitän Yakubu Aiyegbeni (FC Everton) – seine weiteren starken Rivalen im Kampf um die drei Plätze im Angriff der „Super Eagles“ sind Chinedu Obasi (1899 Hoffenheim), Nwankwo Kanu, John Utaka (beide FC Portsmouth), Obinna Nsofor (FC Malaga) und Osaze Odemwingie (Lokomotive Moskau).

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