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Caligiuris Traum: Er will zur EM 2016

VfL Wolfsburg Caligiuris Traum: Er will zur EM 2016

Sieben Tore, vier Vorlagen, im Blickpunkt der italienischen Nationalelf - Daniel Caligiuri hat die beste Saison seiner Karriere gespielt. „Aber es geht noch besser“, kündigte Wolfsburgs Nummer 7 gestern an. Der Offensivmann des Fußball-Bundesligisten VfL träumt von der Teilnahme an der EM nächstes Jahr in Frankreich.

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Hartes Training, viel Optimismus und hohe Ziele: Daniel Caligiuri will mit dem VfL weitere Titel gewinnen und selbst den Sprung zur EM in Frankreich schaffen.

Mit seiner Freundin hat er in den vergangenen Wochen auf Kreta und Mykonos ausgespannt, gestern legte er wieder beim Pokalsieger los. Cali (sein Papa ist Italiener, seine Mama Deutsche) hatte länger Urlaub bekommen, weil er nach der Saison noch in Italiens Nationalkader berufen worden war. Für die Premiere in der Squadra Azzurra hat’s noch nicht gereicht - doch in der neuen Saison soll sich das ändern.

„Mein Ziel ist es, bei der EM dabei zu sein. Ich bin hochmotiviert. Wenn ich noch mal solch ein Super-Jahr hinlege - warum sollte das nicht klappen?“, so der 27-Jährige, dessen Nachbar im Urlaub übrigens kein Geringerer als UEFA-Präsident Michele Platini war. Caligiuri: „Als ich mit ihm über Fußball plaudern wollte, war er leider schon abgereist.“ Dann fügt er schmunzelnd hinzu: „Aber vielleicht sehe ich ihn ja 2016 auf dem Podest wieder.“ Wenn Platini den neuen Europameister kürt...

Doch das ist für den sympathischen Flügelspieler noch weit weg. Erst mal zählen der VfL, die Bundesliga, die Champions League, der Pokal - alles Wettbewerbe, in denen er mit Wolfsburg erfolgreich sein möchte. „Es ist schwer, unsere Klasse-Saison zu bestätigen, aber wir haben die Qualität, das zu schaffen“, glaubt Cali, der sein Kopfballspiel verbessern und mit dem VfL weitere Titel gewinnen will. „Nach so einem Ding wie in Berlin willst du mehr“, sagt Caligiuri, der es künftig nicht mehr ganz so weit zum Training hat. Der Grund: Cali wird jetzt Wolfsburger, zieht aus Braunschweig nach Ehmen um. Er freut sich schon: „Ich spare viel Zeit, viel Sprit und habe künftig mehr Schlaf…“

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