Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -6 ° heiter

Navigation:
Caligiuri greift jetzt wieder an: „Ich will in den Kader!“

VfL Wolfsburg Caligiuri greift jetzt wieder an: „Ich will in den Kader!“

In der vergangenen Woche hatte Dieter Hecking die immer gleiche Startelf zusammen trainieren lassen. Jetzt erhöht der VfL-Coach den Konkurrenzkampf. In der Einheit gestern zeigte er den Stammspielern deutlich: Gesetzt ist hier niemand. Die Alternativen heißen Slobodan Medojevic, Stefan Kutschke und Daniel Caligiuri.

Voriger Artikel
Fans sauer: Keine freie Sicht beim Training
Nächster Artikel
Perisic: Bei Hertha fiel er einst durch

Im Training wieder voll dabei: Daniel Caligiuri ist fit – und brennt auf seinen ersten Bundesliga-Einsatz für den VfL.

Quelle: Photowerk (bb)

Unverändert durchspielen durfte nur die Abwehrkette mit Christian Träsch, Naldo, Robin Knoche und Ricardo Rodriguez. Da Hecking zwölf gegen zwölf spielen ließ, bekamen im Mittelfeld der A-Mannschaft Jan Polak, Ja-Cheol Koo und Medojevic Leibchen. Zwei von ihnen spielen am Samstag gegen Hertha von Beginn an.

Ganz vorn tauschten Ivica Olic und Kutschke. Da gilt der Kroate aber (noch) als gesetzt. Und in der offensiven Reihe dahinter musste zeitweise Ivan Perisic ins B-Team, dafür probierte Hecking Neuzugang Caligiuri aus.

Der Ex-Freiburger, der sich in der Vorbereitung verletzt hatte, steht vor einer Rückkehr - und ist heiß: „Ich bin auf dem richtigen Weg und fast wieder bei 100 Prozent. Nach acht Jahren Freiburg brauchte ich einige Zeit, um mich ans neue Umfeld zu gewöhnen. Jetzt bin ich aber richtig angekommen.“

Am Wochenende könnte er erstmals im Kader stehen. Doch wenn‘s nach dem Italo-Schaben ginge, geht da noch mehr: „Ich habe während meiner Pause nicht viel verloren. Ich will in den 18er Kader, würde mich aber umso mehr freuen, wenn es gleich die Startelf ist. Ich wäre in der Lage, gleich mein Bestes zu geben.“

Die Position links außen - da, wo zuletzt Perisic gespielt hatte - sei für den Rechtsfuß Caligiuri ideal. Er sagt: „Ich kann zwar auch rechts spielen. Aber auf links war ich in Freiburg zuletzt stärker. Da kann ich meine Torgefährlichkeit ausspielen.“

rs

Voriger Artikel
Nächster Artikel