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Caligiuri: Die Suche nach der Leichtigkeit

VfL Wolfsburg Caligiuri: Die Suche nach der Leichtigkeit

Vizemeisterschaft, Pokalsieg, Superup - und Daniel Caligiuri stand in den wichtigen Spielen in diesem Jahr immer in der Startelf. Doch zuletzt hat der Flügelflitzer des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten seinen Stammplatz verloren. „Ich bin in keinem Loch. Mir fehlt aber ein wenig die Leichtigkeit“, gibt der 27-Jährige ehrlich zu.

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Zuletzt ungewohnt oft auf der Bank: Daniel Caligiuri (l.) fehlte zuletzt ein wenig die Leichtigkeit - aber in Stuttgart will er wieder in der Startelf stehen.

Quelle: Photowerk (bb)

In der Liga in Augsburg und gegen Hamburg sowie in der Königsklasse gegen Manchester wurde Caligiuri eingewechselt. Gegen Dortmund wurde er in der 57. Minute ausgewechselt. Woran liegt’s? „Ich muss die richtigen Entscheidungen treffen und nichts erzwingen“, sagt Caligiuri, der sich Trainer Dieter Hecking jetzt neu beweisen muss. „Ich muss an meinen Schwächen arbeiten. Dann bin ich zuversichtlich, dass ich schnell wieder in der ersten Elf bin - vielleicht schon am Samstag“, so der Deutsch-Italiener.

Dann steigt das letzte VfL-Spiel des Jahres beim VfB Stuttgart - beim Letzten. „Bei den Stuttgartern weiß man nie, was sie für eine Partie abliefern“, warnt Caligiuri. Auch die Wolfsburger müssen nach drei Spielen ohne Sieg mal wieder gewinnen, um oben dranzubleiben. Zuletzt bekam der VfL immer nur eine gute Hälfte hin. „Gegen Hamburg waren wir zu Beginn mit den Gedanken woanders. Wir müssen in der Lage sein, ein Spiel 90 Minuten lang souverän runterzuspielen“, sagt Caligiuri.

Dabei will der Flügelflitzer wieder von Beginn an mithelfen - um einen erfolgreichen Schlusspunkt unter sein persönliches Jahr zu setzen. „Es war grandios für mich“, so der sympathische Mittelfeldspieler. „Aber es ist immer schwer, so ein Jahr zu bestätigen.“ Im Urlaub in Dubai will er sich die zwölf Monate noch einmal durch den Kopf gehen lassen. „Und dann werde ich wieder neu angreifen“, verspricht Caligiuri für das neue Jahr.

tik

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