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Cali über Malanda

VfL Wolfsburg Cali über Malanda

Der Mega-Fehlschuss von Junior Malanda, der den VfL beim 2:2 gegen Frankfurt den Sieg gekostet hatte: Direkt nach dem Spiel hatte es einen kurzen Zwist zwischen Malanda und Daniel Caligiuri, den seine Kollegen nur Cali rufen, gegeben (WAZ berichtete). Einen Zwist, der aber schnell wieder vergessen war. „Da bleibt auch nichts hängen“, versicherte Caligiuri gestern.

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Leicht angeschlagen: VfL-Offensivmann Daniel Caligiuri.

Nach der Partie hatte es für Malanda, der auch in München schon einen vorbeigeballert hatte (aber lange nicht so schlimm wie gegen die Eintracht!), in erster Linie Trost wie „Kann passieren“ oder „Beim nächsten Mal machst du ihn rein“ von seinen Kollegen gegeben. Es hatte aber auch Vorwürfe gegeben. Caligiuri machte eine Geste in Richtung des Mittelfeldspielers, Josuha Guilavogui und Ricardo Rodriguez mussten den Fehlschützen zurückhalten.

Gestern sprach Caligiuri über die Szene - und meinte: „Da bleibt nichts hängen. Es war alles sofort wieder vergessen. Ich verstehe mich mit Junior und den anderen Spielern super. Er war sauer auf sich selbst, aber so ist eben Fußball. So etwas gehört halt dazu.“

Dass auch Caligiuri nach dem Spiel sauer war, habe auch mit dem Spielverlauf zu tun gehabt: „Nach dem Spiel bin ich sehr unter Spannung, da kochen die Emotionen hoch. Wir haben 2:1 geführt, kriegen dann noch ein dummes Ausgleichstor.“

Caligiuri konnte gestern nicht mit der Mannschaft üben, musste individuell trainieren. Der Offensivmann, der nach seinen Einwechslungen bei den Bayern und gegen Frankfurt für Schwung gesorgt hatte, war am Mittwoch im Rasen hängengeblieben, sagte: „Ich habe eine Sehnenreizung am rechten Innenknöchel, bin zur Vorsicht Fahrrad gefahren.“

eh

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