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Bundestrainer sieht Caligiuri, Draxler und Träsch

VfL Wolfsburg Bundestrainer sieht Caligiuri, Draxler und Träsch

Nur 194 Sekunden nach seiner Einwechslung traf Daniel Caligiuri am Samstag zum 1:0-Sieg in Darmstadt - mit seinem zweiten Ballkontakt. „Das freut mich, aber am schönsten sind die drei Punkte“, so der VfL-Matchwinner, der mit seinem Tor Werbung in eigener Sache betrieb.

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Am Böllenfalltor in Darmstadt dabei: Nationaltrainer Jogi Löw.

Quelle: Imago

Denn auf der Tribüne im altehrwürdigen Stadion am Böllenfalltor saß auch Nationaltrainer Jogi Löw. Dank seiner starken Leistungen in den vergangenen Wochen werden Caligiuri Chancen auf die DFB-Elf zugerechnet. „Aber da mache ich mir gar keine Gedanken“, sagt der Deutsch-Italiener, als er auf den Löw-Besuch angesprochen wird. „Ich versuche, immer Spaß zu haben, wenn ich auf dem Platz stehe. Und im Moment habe ich viel Spaß“, erklärt der Wolfsburger schmunzelnd.

Neben Max Kruse und André Schürrle, den beiden etablierten VfL-Profis im Kreis der Nationalmannschaft, beobachtete Löw sicher auch Julian Draxler. Der Ex-Schalker hatte lange einen festen Platz im DFB-Team, war aber zuletzt zweimal nicht für Länderspiele nominiert worden. „Warum Löw da war, weiß ich nicht. Ich habe nicht mit ihm gesprochen“, sagt VfL-Coach Dieter Hecking. „Es ist auch nicht meine Aufgabe, meine Spieler in die Nationalelf zu reden.“

Dritter Sieg in einer Woche: Der VfL setzte sich beim SV Darmstadt mit 1:0 durch. Das Tor des Tages erzielte Daniel Caligiuri.

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Ein weiterer VfL-Profi auf Löws Beobachtungs-Liste dürfte Christian Träsch gewesen sein. Auf der Rechtsverteidiger-Position hat die DFB-Elf Bedarf, der VfLer spielte in Darmstadt erneut gut. „Aber das Thema ist für mich zweitrangig. Wenn was kommt, dann kommt was - und wenn nicht, dann eben nicht“, so Träsch, der seit Wochen gut in Form ist, lapidar.

tik

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