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Bleibt Kahlenberg doch?

VfL Wolfsburg Bleibt Kahlenberg doch?

Die Achillessehne bereitet ihm Probleme. Gestern konnte Thomas Kahlenberg nicht trainieren. Das passt zur Zeit des Dänen beim VfL, bei dem er sich seit seiner Verpflichtung vor zwei Jahren nie durchsetzen konnte. Im Interview spricht der Mittelfeldspieler über seine Verletzung, seine offene Zukunft und die Nationalelf.

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Angeschlagen: Mittelfeldspieler Thomas Kahlenberg hat im Trainingslager mit der Achillessehne zu kämpfen.

WAZ: In den vergangenen Tagen hat Sie Trainer Felix Magath gelobt, aber bleiben Sie in Wolfsburg?
Kahlenberg: Ich muss mal schauen, ich habe hier noch zwei Jahre Vertrag. Aber bisher gab‘s keine anderen Angebote.

WAZ: Haben Sie mit Magath über Ihre Perspektive gesprochen?
Kahlenberg: Noch nicht, davon dürfte auch abhängig sein, wie es weitergeht. So lange bleibe ich in Wolfsburg und gebe mein Bestes.

WAZ: Bei Ihren Ex-Klubs waren Sie immer ein wertvoller Spieler. In Wolfsburg hat man den Eindruck, dass Sie das nicht unbedingt sind...
Kahlenberg: Ich habe mich nicht verändert, aber es lief von Anfang an nicht rund für mich. Nach meiner Verpflichtung war ich vier Monate lang verletzt. Als ich meine alte Form hatte, war Armin Veh nicht mehr VfL-Coach. Danach hatten wir vier verschiedene Trainer, die meisten haben mir nicht vertraut.

WAZ: Wie ist das bei Magath, der Sie mal nach Wolfsburg geholt hat? Er hat Sie zuletzt auch mal als Spielmacher rangelassen...
Kahlenberg: Da spiele ich am liebsten. Meine Familie und ich fühlen uns in Wolfsburg wohl. Ich muss hier auch nicht weg, aber ich weiß noch nicht, wie der Verein plant.

Trainer Felix Magath ließ die VfL-Spieler in allen Lebenslagen hart arbeiten.

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WAZ: Beim VfL sind Sie nicht erste Wahl, auch in der Nationalmannschaft nicht...
Kahlenberg: Unser Nationaltrainer hat mir gesagt: Wenn du im Verein nicht regelmäßig spielst, dann ist es schwierig für dich. Ganz klar, ich will so schnell wie möglich wieder für mein Land spielen. Aber noch wichtiger ist der Verein. Wenn es da für mich wieder läuft, kommt alles andere von allein.

WAZ: Jetzt sind Sie angeschlagen – kommt‘s vom harten Training?
Kahlenberg: Nein, aber so hart habe ich in meiner Karriere noch nicht trainiert. Ich hatte schon einiges über Felix Magath gehört. Aber um das alles richtig einschätzen zu können, muss man seine eigenen Erfahrungen mit ihm machen.

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