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Bewährungsprobe für die Super-Serie

VfL Wolfsburg Bewährungsprobe für die Super-Serie

29 Heimspiele in der Bundesliga ohne Niederlage - die Superserie des VfL wird auf eine ganz, ganz harte Bewährungsprobe gestellt. Denn mit Borussia Dortmund ist heute (18.30 Uhr) die zweitbeste deutsche Fußballmannschaft zu Gast in der Wolfsburger VW-Arena.

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Kurzfristige Entscheidung: Wenn Luiz Gustavo (l.) heute gegen Dortmund (M. Henrikh Mkhitaryan) ausfällt, ist Josuha Guilavogui (r.) wieder dabei.

Quelle: imago sportfotodienst

In der Vorsaison schwächelte der BVB, jetzt ist er souverän Zweiter. „Das ist für mich nichts Überraschendes“, so VfL-Trainer Dieter Hecking, „auch wenn manche das als Sensation verkaufen wollen. Für mich ist es keine.“ Denn: „Dieser Kader gehört in die Top-Drei.“

Top-Drei in Deutschland - das ist auch der Anspruch des VfL. Entsprechend hochklassig soll es heute zugehen. „Spiele gegen Dortmund waren immer eng“, so Hecking, „und zum Teil auf sehr hohem Niveau“. Die schwache Offensiv-Leistung zuletzt beim 0:0 in Augsburg trübt dabei das Selbstbewusstsein nicht. Hecking: „Wir haben keinen Grund, uns kleiner zu machen als wir sind. Wir brauchen den Schalter für dieses Spiel nicht umzulegen, sondern sind selbstbewusst - und sollten das auch zeigen.“

Was helfen kann: Julian Draxler steht vor seiner Rückkehr in die Startelf, könnte André Schürrle verdrängen - wenn Schürrle nicht in die Spitze rückt und damit Bas Dost auf die Bank schiebt. Offen ist weiterhin, ob Luiz Gustavo (Rückenprobleme) ins Team zurückkehren kann, die Entscheidung fällt kurzfristig. Für den gesperrten Dante wird Timm Klose verteidigen, links in der Abwehr kehrt wahrscheinlich Ricardo Rodriguez ist die Anfangsformation zurück.

Die Erinnerung ans Pokalfinale wird heute mitschwingen (siehe nächste Seite), BVB-Sportdirektor Michael Zorc sprach vom „besonderen Ehrgeiz“. Heckings coole Antwort: „Michael Zorc kann sich sicher sein: Wir sind auch motiviert!“

apa/eh

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