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Bevor‘s losgeht, noch eine kurze Frage...

VfL Wolfsburg Bevor‘s losgeht, noch eine kurze Frage...

Das Saisonziel? Platz vier oder besser. Bayern-Jäger? Nein, aber der Abstand darf gern kleiner werden. Taktik? Offensiv variabler als in der Vorsaison. Neuzugänge? Gezielt verpflichtet und mit bisher ansprechenden Auftritten.

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Heiß auf mehr: Bas Dost will nicht erst wieder in der Rückrunde mit dem Toreschießen anfangen.

Sie sehen: Die großen, wichtigen Fragen sind längst beantwortet. Einen Tag, bevor der VfL Wolfsburg in seine 19. Saison in der Fußball-Bundesliga startet und dabei um 15.30 Uhr Eintracht Frankfurt empfängt, haben wir uns darum mit elf kleinen Fragen beschäftigt – und geklärt, was so kurz vor dem Start noch mal geklärt werden musste...

Max Kruse, 13, 11, 12, 11 - die Anzahl Ihrer Saisontore war vier Jahre lang sehr konstant; werden es jetzt mal 14 oder mehr?

„Eine 14 würde ganz gut in diese Reihe passen - aber zumindest sollte es wieder zweistellig sein. Allerdings nehme ich mir eigentlich nie eine bestimmte Anzahl an Saisontoren vor, wichtiger ist es, als Mannschaft Erfolg zu haben“

Ricardo Rodriguez, wenn Ihr Bruder Francisco sein erstes Bundesliga-Tor schießt – kochen Sie ihm dann was in Ihrer Bruder-WG oder ist er dann von der Hausarbeit befreit?

„Wenn er das schafft, belohne ich ihn mit einem Kompliment, das muss reichen. Aber wenn nötig, kritisiere ich ihn auch. Und Kochen und Hausarbeit werden weiter geteilt“

Timm Klose, wenn Sie jetzt beim VfL einen Stammplatz haben, sind Sie dann in der Nationalelf der Schweiz automatisch gesetzt?

 „Nein, in der EM-Qualifikation haben ja vor allem Schär und Djourou gespielt. Der Konkurrenzkampf lautet also Zwei aus Drei, eine Situation, die ich vom VfL gut kenne – vielleicht ist das ein ganz gutes Omen für mich...“

Diego Benaglio, macht Sie nach der tollen Vorsaison die neue Konkurrenz-Situation mit KoenCasteels noch stärker?

„Die neue Konkurrenz hat auf meine Leistung absolut keinen Einfluss – weil ich mich schon immer nur auf meine eigene Arbeit konzentriert habe. Die letzte Saison war gut, weil ich nach dem Nationalmannschafts-Rücktritt mehr Pausen hatte.“

Maxi Arnold, wenn Sie jetzt dauerhaft auf der Doppelsechs spielen, bleiben Sie dann trotzdem so torgefährlich?

„Das hoffe ich doch. Ich weiß aber auch, dass es schwieriger wird, weil der Weg zum Tor einfach weiter ist. Alles andere liegt an mir: Ich muss eben selbst dafür sorgen, dass ich trotzdem oft genug in eine gute Position komme“

Daniel Caligiuri, wenn der deutsche und der italienische Nationaltrainer am selben Tag anrufen, um Sie für die A-Nationalelf zu nominieren – für wen entscheiden Sie sich?

„Wirklich eine schwere Frage. In Italien war ich ja schon mal im vorläufigen Kader, wenn Deutschland käme – würde ich mir aber echt Gedanken machen“

Bas Dost, in der Vorsaison schossen Sie zwei Hinrunden-Tore und 14 Rückrunden-Tore – nehmen Sie wieder einen so langen Anlauf?

„Nein, das soll nicht wieder so sein! Am Anfang der letzten Saison war ich nicht fit, das war auch vom Kopf her ein Problem. Jetzt fühle ich mich richtig gut – und will in der neuen Saison mindestens wieder so viele Tore schießen wie in der vergangenen insgesamt“

Marcel Schäfer, Ihr VfL-Rekordspieler-Vorsprung auf Diego Benaglio beträgt noch sieben Spiele – holt er Sie in der neuen Saison ein?

„Darüber habe ich mit Diego auch schon oft gesprochen und wir sind uns einig: Egal, wer in dieser Rangliste vorne liegt, wir können beide auf das stolz sein, was wir mit dem VfL erreicht haben“

Dieter Hecking, Sie wollten mit 50 Ihren ersten Titel geholt haben – das haben Sie geschafft. Was wollen Sie bis 60 erreichen?

„Also da habe ich jetzt wirklich noch nie drüber nachgedacht. Den VfL in den nächsten zwei, drei Jahren in der deutschen Spitze zu etablieren – das muss unser Ziel sein“

Naldo, Sie sind der älteste Spieler im Kader und mit knapp 33 so torgefährlich wie nie – auf wie viele Jahre mit Ihnen kann sich der VfL eigentlich noch freuen?

„Ich hoffe, dass ich noch ein paar Jahre auf diesem Niveau spielen kann. Mein Körper ist jedenfalls bereit. Ich fühle mich immer besser. Wichtig ist eine gute Regeneration“

Robin Knoche, sind Sie nach der verkorksten U-21-EM jetzt besonders heiß auf die Bundesliga?

 „Die U-21-EM ist für mich längst abgehakt, ich brauche für die neue Saison auch keine Extra-Motivation. Wir haben als Mannschaft viel vor, dazu will ich meinen Teil beitragen“

apa

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