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Berater: De Bruyne ist 60 Millionen wert

VfL Wolfsburg Berater: De Bruyne ist 60 Millionen wert

Alle Top-Klubs wollen Kevin De Bruyne, aber der VfL gibt ihn nicht her - zumindest im Sommer noch nicht. Das hatte VfL-Aufsichtsratschef und VW-Vorstand Francisco Garcia Sanz in der vergangenen Woche in der WAZ betont. Sollte der Super-Belgier den Wolfsburger Fußball-Bundesligisten aber doch vor seinem Vertragsende (2019) verlassen, klingelt‘s in der Kasse!

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„Es gibt null Anzeichen“: VfL-Trainer Dieter Hecking glaubt, dass er seinem Schützling Kevin De Bruyne noch lange taktische Anweisungen geben darf - und es den Belgier noch nicht zu den Bayern zieht.

„Ein Verein, der heute sagt, er sei bereit, für Kevin 30 Millionen Euro Ablöse zu zahlen, redet an der Realität vorbei. Ein Spieler wie Kevin hat mittlerweile einen Marktwert von 50, 55 oder 60 Millionen Euro“, so sein Berater Patrick De Koster in der Sport-Bild. Laut transfermarkt.de liegt De Bruynes Marktwert aktuell bei 28 Millionen Euro. Scheich-Klubs wie Manchester City oder Paris St. Germain haben sich längst bei De Koster gemeldet - und auch die Bayern haben ihr Interesse hinterlegt, haben den 23-Jährigen 2016 angeblich als Ersatz für die alternden Stars Franck Ribéry und Arjen Robben auf dem Schirm. Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge meinte gestern Abend bei Sport 1 dazu: „Ich kann das nicht bestätigen. Wir haben diese Gedanken noch nicht, denn du kannst in diesem Geschäft nicht eineinhalb oder zwei Jahre im Voraus planen. Das ist unseriös.“

In Wolfsburg bleibt man trotz der neuen Wechselgerüchte entspannt. „Ich denke schon, dass Bayern München mal schaut, wer so in der Liga herumläuft - und da kommt man zwangsläufig auf unseren Belgier. Das ist doch normal. Aber es gibt null Anzeichen, dass er geht“, zeigt sich VfL-Trainer Dieter Hecking ganz entspannt. „Jeder, der sich mit Kevin beschäftigt, weiß, dass er sich sehr wohl fühlt bei uns, weil er genau das vorgefunden hat, was wir ihm bei seiner Verpflichtung gesagt haben.“ Und: „Ich denke, dass sowohl er, als auch sein Umfeld wissen, dass er bei uns gut aufgehoben ist.“

eh

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