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„Bendtner hat es verstanden“

VfL Wolfsburg „Bendtner hat es verstanden“

Die Fans riefen seinen Namen - und er feierte mit ihnen auf dem Zaun: Am Samstagabend hatte Nicklas Bendtner seine glücklichste Stunde, seitdem er vor einem Jahr nach Wolfsburg gewechselt war.

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Der Lord auf dem Zaun: Nicklas Bendtner feiert mit den Fans.

Quelle: Photowerk (he)

Mit seinem 1:1 kurz vor dem Abpfiff und dem verwandelten Elfmeter gegen die Bayern machte der Däne den VfL zum Supercup-Sieger.

Der Last-Minute-Lord setzt ein ganz dickes Ausrufezeichen! „Wir glauben, dass Nicklas es jetzt verstanden hat“, sagt Manager Klaus Allofs, der am Freitag gemeinsam mit Trainer Dieter Hecking ein Gespräch mit dem Stürmer hatte. „Wir haben ihn darauf hingewiesen, welche Reaktion wir erwarten. Und jetzt man hat gesehen, dass er dazu in der Lage ist“, so Allofs.

Bendtner, der Matchwinner. „Natürlich bin ich glücklich über mein Tor und den Elfmeter. Aber es war eine Teamleistung. Jeder Spieler hat 90 Minuten lang daran geglaubt“, erklärt der 27-Jährige, der im Trainingslager in Donaueschingen noch hatte leiden müssen. Zweimal musste er abseits der Mannschaft ein hartes Krafttraining absolvieren. „Er hatte keine einfache Woche, das haben wir alle gesehen. Deshalb freue ich mich riesig für Nicklas, er hat‘s verdient“, sagt Mitspieler Ricardo Rodriguez.

Dass Bendtner noch eine Zukunft beim VfL hat, haben die wenigsten noch geglaubt. Allofs will ihn nicht gehen lassen. Und der Lord? „Ich habe ein paar Ziele für die neue Saison. Aber die verrate ich nicht“, so der Däne schmunzelnd. Kann der VfL die Bayern angreifen? „Wir sollten uns nicht mit ihnen vergleichen. Aber wir können ein paar Punkte mehr holen als in der Vorsaison.“

tik/eh

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