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Bendtner denkt nicht an einen Abschied

VfL Wolfsburg Bendtner denkt nicht an einen Abschied

Nicklas Bendtner konnte sich beim VfL noch nicht durchsetzen. Und in der Winterpause hatte sich der FC Kopenhagen um den Stürmer bemüht. Gegenüber der WAZ sagt der Däne jetzt aber deutlich: „Kopenhagen war nie ein Thema für mich.“

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Hat weiterhin Ziele mit dem VfL: Stürmer Nicklas Bendtner (r.) lehnt eine Rückkehr nach Dänemark ab.

Das habe aber nicht daran gelegen, dass er im Alter von 27 Jahren noch nicht zurück in die Heimat möchte. „Meine Absage gilt für alle Klubs. Ich bin nicht nur für ein halbes Jahr nach Wolfsburg gekommen.“ Daher stelle sich die Wechselfrage für Bendtner auch in der Sommerpause nicht: „Im Moment ist es mein einziges Ziel, für den VfL zu spielen und Tore zu schießen. Sonst hätte ich ja auch einen Ein-Jahres-Vertrag unterschreiben und danach weiterziehen können. Ich möchte aber in Wolfsburg konstant Leistung zeigen und etwas erreichen - zum Beispiel in die Champions League kommen.“

Diesem Ziel würde der VfL mit einem Sieg heute in Leverkusen deutlich näherkommen - meint auch Bendtner: „Wir haben mit dem Sieg gegen Bayern einen großen Schritt gemacht. Gegen Leverkusen erwartet uns ein Sechs-Punkte-Spiel gegen einen direkten Konkurrenten.“ Zum Gewinnen verdammt sind die Wolfsburger aber freilich nicht. „Am wichtigsten ist, dass wir weiterhin keine Spiele verlieren. Da haben wir jetzt eine sehr gute Serie“, so der Stürmer.

Sieben Punkte Vorsprung auf Platz drei, acht auf Rang fünf - der VfL hat sich mit dem Lauf von acht Bundesliga-Spielen ohne Niederlage etwas von der Konkurrenz abgesetzt. „Vielleicht ist es für jeden - auch für uns - ein bisschen überraschend, dass wir einen gewissen Abstand nach hinten haben“, meint Bendtner - und fügt lachend an: „Auf jeden Fall ist es gut, dass es diese Lücke gibt.“

rs

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