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Bendtner: Allofs ist genervt, Hecking schweigt

VfL Wolfsburg Bendtner: Allofs ist genervt, Hecking schweigt

Warum man denn schon wieder über Nicklas Bendtner sprechen müsse, fragte ein leicht genervter VfL-Manager Klaus Allofs am Samstag nach dem Spiel in Berlin. Die Antwort ist einfach: Weil es nicht alltäglich ist, wenn man einen Spieler daheim lässt, obwohl der Kader nicht voll wird.

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Aussortiert: Nicklas Bendtner.

Quelle: Imago

17 statt der erlaubten 18 Spieler fuhren für den Wolfsburger Fußball-Bundesligisten nach Berlin, der komplett in Ungnade gefallene Bendtner trainierte derweil daheim. „Das ist eine Entscheidung des Trainers“, so Allofs achselzuckend. Und: „Das sollte ihm aufzeigen, in welcher Situation er sich befindet, auch leistungsmäßig. Wir müssen jetzt nicht den Bus vollkriegen. Es geht darum, dass man bei denen, die auf der Bank sitzen, sagen kann: Die können helfen.“ Der Däne kann das offenbar nicht. Und ob er überhaupt noch mal eine Chance hat, für Wolfsburg zu spielen, ist fraglich - auch wenn Allofs sagt: „Natürlich gibt es da einen Weg zurück.“ Wie der allerdings aussehen könnte, weiß niemand.

Nach China könnte Allofs‘ größter Fehleinkauf jetzt noch wechseln, das will er aber nicht. Auch in anderen Ländern sind die Transferlisten noch offen, ernsthafte Angebote hat der VfL aber nicht auf dem Tisch liegen. Bendtners Vertrag läuft noch bis 2017. Trainer Dieter Hecking, der Bendtner trotz Personalnot schon zum Champions-League-Spiel in Gent nicht mitgenommen hatte, möchte sich zu dem Thema nicht mehr äußern.

apa

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VfL Wolfsburg
Nur keine Angst: Maxi Arnold (M.) und Co. kamen zu einem 1:1 bei Hertha (h. Per Skjelbred, v. Alexander Baumjohann).

Die Antwort auf die spannendste Frage im Wolfsburger Personalpuzzle hieß am Samstag Marcel Schäfer - und ausgerechnet der „ewige Schäfer“ war es, der das VfL-Tor im Spiel bei Hertha BSC erzielte. Weil danach Salomon Kalou für den Berliner Fußball-Bundesligisten noch ausglich, hieß es am Ende 1:1 (0:0).

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