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Benaglio: „Mir braucht keiner Danke zu sagen“

VfL Wolfsburg Benaglio: „Mir braucht keiner Danke zu sagen“

Schön war‘s nicht, aber in der Summe beider Spiele verdient: Mit dem 0:0 gestern Abend bei Sporting Lissabon steht der VfL im Achtelfinale der Europa League! Die Freude war groß beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten. Da spielte es auch keine Rolle, dass eine schöne Tor-Serie gerissen ist...

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Geschafft! Nach dem Einzug ins Achtelfinale bedankten sich die VfLer bei den mitgereisten Fans - besonders viel Lob gab‘s für Torwart Diego Benaglio (3. v. l.).

Quelle: CP24

Nach 24 Spielen in Folge mit mindestens einem VfL-Tor gab‘s gestern keins - doch das war am Ende egal, weil Keeper Diego Benaglio einen super Tag erwischte, mehrmals klasse rettete. „Was er gemacht hat, ist sensationell“, lobte Stürmer Bas Dost. „Diego ist ein überragender Torwart.“ Christian Träsch: „Er hat uns geholfen, eine Runde weiterzukommen. Herausragend!“ Der Gelobte blieb cool: „Mir braucht keiner Danke zu sagen. Ich versuche immer, meinen kleinen Teil dazu beizutragen, dass wir erfolgreich sind“, so Benaglio. Und: „Wir sind weiter, das ist das Wichtigste.“

Aber der VfL brauchte gestern auch einen starken Keeper, denn hinten wackelte die Abwehr ungewohnt oft - und nach vorn ging wenig. „Man kann nicht jedes Spiel glanzvoll gestalten“, erklärte VfL-Manager Klaus Allofs, für den das Ergebnis aus dem Hinspiel dabei auch eine Rolle gespielt hat: „Bei so einem 2:0 denken viele: Die Sache ist schon gelaufen. Das war ganz schwierig.“

Schon heute erfahren Benaglio und Co., wer der Gegner im Achtelfinale sein wird. „Wir haben keinen Wunschgegner, lassen uns überraschen“, sagte der Kapitän, der sicher ist, dass der VfL noch viel erreichen kann: „Wenn wir das abrufen, was wir zuletzt gezeigt haben, können wir in diesem Wettbewerb weit kommen.“ Doch jetzt gilt erst mal, das schwere Spiel zügig aus den Beinen und Köpfen zu bekommen. Am Sonntag (17.30 Uhr) geht‘s in der Liga bei Werder Bremen schon weiter.

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