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Beim VfL kämpft der Rechtsverteidiger um einen Stammplatz

Pekarik: Die WM macht ihn stärker Beim VfL kämpft der Rechtsverteidiger um einen Stammplatz

Neuer Trainer, neues System, neue Karten im Rennen um die Stammplätze beim VfL – auch WM-Fahrer Peter Pekarik stellt sich seit einer Woche wieder dem Konkurrenzkampf des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten.

Der Rechtsverteidiger, der in der vergangenen Spielzeit nicht immer erste Wahl war, will ihn für sich entscheiden. „Aber bis dahin wartet noch viel Arbeit“, sagt er.
Bei der Weltmeisterschaft in Südafrika war der 23-Jährige mit der Slowakei überraschend bis ins Achtelfinale gekommen. „Ein toller Erfolg und eine großartige Erfahrung, die mich als Fußballer nach vorn gebracht hat“, sagt er stolz. Das will Pekarik nun beim VfL in der Bundesliga unter Beweis stellen. Sein erster Eindruck vom neuen Coach Steve McClaren: „Positiv, er leistet sehr gute Arbeit, legt viel Wert auf Disziplin und harte Arbeit. Trotzdem arbeiten wir viel mit dem Ball.“
An die vergangene Saison denkt Pekarik mit gemischten Gefühlen zurück. Ex-Trainer Armin Veh hatte den Rechtsverteidiger links liegengelassen. Erst Interims-Coach Lorenz-Günther Köstner setzte wieder auf den Slowaken.
Und was kommt nun? In Sachen Neuzugänge sieht der VfL für hinten rechts offenbar keinen Handlungsbedarf, setzt auf Sascha Riether, Fabian Johnson – und Pekarik. Überbewerten will der Slowake den Vertrauensvorschuss aber nicht. „Der Kader ist sehr stark besetzt. Deshalb kann sich niemand sicher sein, dass er spielt. Jetzt kommt es auf die Vorbereitungsspiele an. Da will ich mich präsentieren.“

api

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