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Beim Emirates-Cup gegen Villarreal und Arsenal

VfL Wolfsburg Beim Emirates-Cup gegen Villarreal und Arsenal

Das fühlt sich schon wie Champions League an! Am Samstag und Sonntag spielt der VfL beim Emirates-Cup des FC Arsenal in London mit. „Wir wollen zeigen, dass wir eine Mannschaft sind, die es sich lohnt einzuladen“, sagt Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking.

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Wiedersehen in London: Arsenal-Star Mesut Özil (r.) war von VfL-Manager Klaus Allofs einst nach Bremen geholt worden.

Quelle: imago

Los geht’s am Samstag um 15 Uhr mit dem Duell gegen den spanischen Erstligisten FC Villarreal (diese Partie zeigt der VfL im Livestream). Das Spiel tags darauf gegen die Gunners (17.20 Uhr) wird von Sport1 übertragen. Das Besondere beim Emirates-Cup: Die Teams bekommen nicht nur für einen Sieg drei und für ein Remis einen Punkt, sondern auch für jedes Tor einen Zähler zusätzlich. „Ich freue mich drauf“, so Hecking, „denn wir wollen uns mit starken Teams messen. Die Spiele gegen Gegner mit internationalem Niveau sind gewünscht.“

Nicht mit dabei in London sind Luiz Gustavo, der nach seiner Knie-OP noch nicht weit genug für einen Einsatz ist, und Carlos Ascues. Der peruanische Neuzugang hat in der Kürze der Zeit kein Visum mehr für England erhalten. Doch der Rest des Kaders ist einsatzbereit.

„Das fühlt schon gar nicht mehr wie Vorbereitung an, sondern wie der Ernstfall“, sagt VfL-Manager Klaus Allofs, für den es im Spiel gegen Arsenal ein Wiedersehen mit Per Mertesacker und Mesut Özil gibt. Beide hatte er einst nach Bremen geholt.

Für den VfL sind es zugleich die letzten Härtetests vor dem Supercup in einer Woche gegen den FC Bayern - und das vor fast voller Hütte. „Es ist toll, dass wir eingeladen worden sind. Das zeigt auch unseren gewachsenen Stellenwert“, so Allofs.

Und wenn die Wolfsburger schon mal da sind, wollen sie natürlich auch gewinnen. Übrigens: Erst einmal in der Geschichte dieses Turniers war ein deutsches Team am Start. Das war der Hamburger SV 2008 - und die Hanseaten holten gleich den Sieg…

tik

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