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„Bei uns darf sich keiner zu sicher sein“

VfL Wolfsburg „Bei uns darf sich keiner zu sicher sein“

Am Donnerstag kehren mit Luiz Gustavo (gewann mit Brasilien in den USA mit 4:1) und Carlos Ascues (kam mit Peru in Kolumbien zu einem 1:1) die letzten beiden VfL-Nationalspieler zurück. Dann beginnt beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten die Vorbereitung auf die englischen Wochen.

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Heizt den Konkurrenzkampf an: VfL-Trainer Dieter Hecking.

Quelle: Photowerk (he)

„Bei uns darf sich jetzt keiner mehr zu sicher sein, dass er immer spielt“, heizt Trainer Dieter Hecking den Konkurrenzkampf vor den am Samstag startenden heißen Wochen an.

Im Tor hat die Nummer 1 Diego Benaglio (dürfte am Samstag nach einer Rückenverletzung sein Comeback feiern) mit Koen Casteels größere Konkurrenz als in der Vergangenheit, in der Abwehr hat Hecking mit dem erfahrenen Dante ebenfalls einen neuen Spieler dazubekommen, der nicht wie in München auf der Bank sitzen möchte - und neben Timm Klose um den Platz in der Innenverteidigung neben dem gesetzten Naldo kämpft. Auch Christian Träsch meldete mit seiner tollen Leistung gegen Schalke Ansprüche auf einen Startelfplatz in der Abwehr an. Stürmer Bas Dost lobt: „Er war vor dem Spiel in keiner einfachen Situation, er hat‘s überragend gemacht.“

Im Mittelfeld hat Hecking mit dem Königstransfer Julian Draxler (kam für 36 Millionen Euro von Schalke) einen weiteren Neuen für die erste Elf. „Es wird Härtefälle geben. Man kann dann auch nicht immer begründen, warum der eine oder andere nicht dabei ist“, sagt der Wolfsburger Trainer, der trotz der Verkäufe von Kevin De Bruyne und Ivan Perisic für die offensive Dreierreihe mit eben Draxler, André Schürrle, Max Kruse, Daniel Caligiuri, Allzweck-Waffe Vieirinha oder Maxi Arnold weiterhin „viel Potenzial im Kader“ hat. „Darüber freut man sich doch als Trainer.“

Hecking heizt den Kampf um die Plätze neu an - heißt: Wer im Training nicht immer Vollgas gibt, dem drohen Bank oder Tribüne. Der VfL-Coach: „Klar, die Jungs haben es in der Vergangenheit alle gut gemacht, aber dafür kann sich keiner mehr etwas kaufen.“

eh

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