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„Augsburg war das Schlüssel-Spiel“

VfL Wolfsburg „Augsburg war das Schlüssel-Spiel“

Acht Pflichtspiele in Folge nicht verloren, hinten zuletzt so dicht wie selten und in der Fußball-Bundesliga auf Europapokal-Platz fünf - der VfL macht seinen Fans so viel Spaß wie lange nicht mehr. Vorm Heimfinale dieser Hinrunde am Samstag gegen Stuttgart sagt Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking, warum es so gut läuft.

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Sie haben gut lachen: Die VfL-Profis sind seit acht Pflichtspielen ungeschlagen. Am Samstag steigt das Heimfinale gegen Stuttgart.

- Das Schlüssel-Spiel: Peinliche Pleite im Derby, heftige Kritik von den Fans und den Medien - beim VfL wurde noch vor gut zwei Monaten vieles in Frage gestellt. „Das war schon heftig, aber die Mannschaft hat dann in Augsburg wieder ihr gutes Gesicht gezeigt“, erinnert sich Hecking. „Das war ein Zeichen, auf das alle gehofft hatten. Augsburgs war der Wendepunkt, war ein Schlüssel-Spiel.“

- Die Erfolgsserie: Nach dem Sieg in Augsburg legte Wolfsburg noch drei weitere Dreier nach, dann folgten zwei Remis, ein Sieg im Pokal gegen Ingolstadt und am Sonntag das souveräne 3:0 in Freiburg. Hecking: „In dieser Zeit haben Spieler, die zu Saisonbeginn noch hinten dran waren, ihre Chance genutzt.“ Hecking denkt da an Maxi Arnold, Slobodan Medojevic, Daniel Caligiuri oder Rechtsverteidiger Patrick Ochs. „Patrick hat in Freiburg jetzt schon seine dritte Torvorlage gegeben. Das ist nicht so schlecht...“ Und weiter: „Man darf nicht vergessen, dass uns in Freiburg Diego, Vieirinha, Christian Träsch und Jan Polak gefehlt haben - trotzdem spielt die Mannschaft auf einem hohen Niveau.“

- Der Trainer: Die VfL-Spieler haben wieder einen Trainer, mit dem sie reden können... Hecking sagt schmunzelnd: „Jeder hat seine Art, ein Team zu führen. Ich bin manchmal ein bisschen unnahbar, damit jeder weiß: Bis hierhin und nicht weiter. Aber ich kann auch mal locker sein.“ Das müsse so sein, „denn Druck hast du in dieser Bundesliga doch eh immer auf dem Kessel.“

eh

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