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Auch in der Nati ist Rodriguez eine Bank

VfL Wolfsburg Auch in der Nati ist Rodriguez eine Bank

Seit Sonntag ist der Kader komplett, gestern begann für die Nationalmannschaft der Schweiz die „Operation Brasilien“, wie Boulevard-Medien im Land der Eidgenossen schreiben. Mittendrin: Ricardo Rodriguez. Obwohl der VfL-Linksverteidiger erst 21 Jahre alt ist, ist er in der Nationalelf bei der Weltmeisterschaft schon gesetzt.

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Auch in der Nationalelf ist er gesetzt: Wolfsburgs begehrter Linksverteidiger Ricardo Rodriguez (l.) mit Gladbach-Schweizer Granit Xhaka.

Am 7. Oktober 2011 hat der begehrte Wolfsburger Linksverteidiger in der Nati, wie die Schweizer ihre Auswahl nennen, debütiert. Da war er 19 Jahre alt, mittlerweile hat er 19 Länderspiele gemacht. Der Mann mit den drei Staatsbürgerschaften (seine Mutter ist Chilenin, sein Vater Spanier) hat zwar noch keine WM gespielt, aber dennoch ist er aus der Startelf nicht mehr wegzudenken. Rodriguez nutzt im 4-2-3-1-System der Schweizer fast jede Gelegenheit, um sich nach vorn mit einzuschalten und ist - wie in Wolfsburg auch - der Elfmeterschütze des Teams.

In der Gruppe E geht‘s für ihn und seine Kollegen gegen Ecuador, Frankreich und Honduras. „Alles ist möglich für uns“, sagt Rodriguez. „Das erste Spiel wird wichtig sein. Wenn wir das gewinnen, haben wir eine gute Ausgangslage.“

Ein großer Pluspunkt für Rodriguez: Trainer Ottmar Hitzfeld, der mit Dortmund und den Bayern die Champions League gewann. „Der Trainer macht viel aus bei uns, weil er jemand ist, der viel Erfahrung hat.“

Hitzfeld machte den Wolfsburger zum Nationalspieler, das wird Rodriguez nie vergessen. Der VfL-Profi: „Unter ihm habe ich immer gespielt. Er ist sehr ruhig, weiß, wann er was sagen muss, und wann nicht.“

Dass Hitzfeld nach der WM aufhört, findet Rodriguez „schade. Er hat gezeigt, dass er mit jungen Spielern gut umgehen kann.“

eh

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