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Auch der VfL wollte ihn mal

VfL Wolfsburg Auch der VfL wollte ihn mal

Dieter Hoeneß wollte ihn in seiner Zeit als VfL-Manager selbst nach Wolfsburg holen - doch Karim Bellarabi ging von der Eintracht nach Leverkusen. Beim 2:0-Sieg der Braunschweiger am Samstag tat der Leihspieler den Hausherren mit dem 1:0 richtig weh.

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Der Jubel nach dem ersten Führungstreffer der Saison: Eintracht-Torschütze Karim Bellarabi.

Quelle: Photowerk

Bis zur Führung war der Aufsteiger nicht wirklich gefährlich vors VfL-Tor gekommen. Aber nach Pass von Orhan Ademi war Mirko Boland plötzlich frei durch. „Erst habe ich gedacht: Mach‘ ihn selber rein. Aber dann habe ich gesehen, dass Bella mitläuft.“ Boland legte quer, Bellarabi schob ein - und bedankte sich artig bei seinem Partner aus der Flügelzange: „Ich habe Mirko gesagt, dass ihm die Hälfte des Tores gehört.“

Es war das erste Mal in dieser Saison, dass die Blau-Gelben in Führung gingen. Und das tat ihnen sichtbar gut. „Das war das, was uns in den Spielen zuvor immer gefehlt hat“, sagte Boland. „Durch die Führung hatten wir mehr Selbstvertrauen, konnten befreit aufspielen“, ergänzte Norman Theuerkauf.

Bellarabi und Boland - sie waren die besten auf Seiten der Gäste. Die B&B-Flügelzange hat wieder so funktioniert wie schon zu Drittliga-Zeiten. Beide holten alles aus sich raus. „Viel ging am Ende nicht mehr“, gab Bellarabi zu. Und Boland erklärte schmunzelnd: „Ich wollte eigentlich schon raus, aber der Trainer hat mich angeschrien, dass ich weiterlaufen soll. Das habe ich dann auch gemacht...“

tik/ale

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