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Aua! Jetzt muss der VfL nach Dortmund

VfL Wolfsburg Aua! Jetzt muss der VfL nach Dortmund

Bei 1899 Hoffenheim kämpfte sich der VfL unter die letzten Vier, bei der Auslosung des Halbfinals trübte sich dann am späten Abend das DFB-Pokal-Glück des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten: Am 15./ 16. April muss der VfL bei Borussia Dortmund antreten.

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Abwehr-Arbeit und Kabinen-Freude: In der Endphase gab‘s gestern Abend in Sinsheim nochmal viel zu tun für Benaglio und Co. – anschließend schickte Ricardo Rodriguez das Bild rechts via Twitter raus.

Wieder ein Auswärtsspiel im Halbfinale – der Weg nach Berlin führt für den VfL über Dortmund. Die Partie wird eine echte Premiere sein, im DFB-Pokal trafen beide Klubs noch nie aufeinander. Mutmacher für Wolfsburg: Der VfL verlor keines der letzten drei Duelle mit dem BVB, und gewann das bisher letzte Gastspiel im Signal-Iduna-Park mit 3:2.

Mit diesem Ergebnis endete auch das Viertelfinale gestern – auch ein Verdienst des starken Diego Benaglio, der  im Tor nie die Ruhe verloren hatte. „Pokalspiele haben das an sich, dass sie am Schluss mal hektisch werden. „Jetzt bitte ein Heimspiel...“ Sein Wunsch erfüllte sich leider nicht.

Im Halbfinale wird sich der VfL steigern müssen. Das Potenzial ist da. Manager Klaus Allofs: „Wir sind wieder schwer reingekommen, aber wenn wir es vorne ausspielen, sieht man, wie gefährlich wir sein können.

Ricardo Rodriguez verpasst das Halbfinale. Der Held von gestern ist gesperrt, sagte: „Schade! Hoffentlich schaffen es die Jungs.“  Der Traum vom Finale geht weiter. Kevin De Bruyne: „Ich habe in Belgien schon im Finale gestanden. Das ist ein tolles Gefühl, ein Highlight in jeder Karriere. Wenn man die Chance hat, dann will man es auch erreichen.“

Die Spannung steigt. Das registrierte mit Maxi Arnold der Youngster deutlich. Er gab zu: „Ich war mehr aufgeregt als im Bundesliga-Alltag.“ Mit Naldo wird ein alter Fuchs den Jungen die Nervosität lindern helfen. Der Abwehrspieler: „Ich will unbedingt nach Berlin, ich war schon zweimal da, die Stimmung ist fantastisch, das habe ich den jungen Spielern auch schon gesagt. Das Halbfinale ist der letzte Schritt und den wollen wir jetzt machen.“

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VfL Wolfsburg
Wolfsburgs Ricardo Rodriguez (M.) jubelt mit Mannschaftskamerad Bas Dost (r.) und Maximilian Arnold über sein Tor zum 1:2.

Der VfL hat zum sechsten Mal das Halbfinale des DFB-Pokals erreicht! In einem packen Viertelfinal-Duell siegte Wolfsburgs Fußball-Bundesligist gestern Abend bei 1899 Hoffenheim mit 3:2 (2:1). Vor 13.400 Zuschauern stand vor allem Ricardo Rodriguez im Blickpunkt, er verwandelte zwei Elfer und flog mit Gelb-Rot vom Platz. Bast Dost erzielte den dritten VfL-Treffer, auf der Gegenseite war Firmino doppelt erfolgreich.

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