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Ascues: Tribüne beim VfL, in Peru ein Held

VfL Wolfsburg Ascues: Tribüne beim VfL, in Peru ein Held

Bislang bekam Sommer-Einkauf Carlos Ascues in Wolfsburg noch kein Bein auf den Boden. „Die Situation ist nicht einfach für ihn“, sagt VfL-Manager Klaus Allofs über den Peruaner.

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In Wolfsburg nur auf der Tribüne, in Peru ein Held: Carlos Ascues (r.) ist im Nationalteam gesetzt, konnte die Niederlage gegen Kolumbien aber auch nicht verhindern.

Ascues weilt gerade beim Nationalteam - und bekommt dort reichlich Streicheleinheiten. Beim VfL stand der 23-Jährige in dieser Saison noch nicht einmal im Kader. Doch in Peru wurde der Verteidiger bei seiner Ankunft wie ein Held gefeiert. „Dass ich in Wolfsburg nicht gespielt habe, hat keinen Einfluss auf meine Leistung in der Nationalmannschaft“, wird Ascues in peruanischen Medien zitiert. Und er verspricht: „Ich komme mit viel Schwung, obwohl ich in der Bundesliga nicht gespielt habe.“

Allofs freut es, dass sein Einkauf in der Heimat so viel Zuspruch kriegt. „Das zeigt sich auch darin, dass er wieder nominiert wurde“, erklärt der Manager. Doch beim VfL bleibe die Situation schwierig, „der Konkurrenzkampf ist groß in der Innenverteidigung. Aber er macht das gut. Wir wussten, dass er Zeit brauchen würde, um sich einzugewöhnen.“

Im ersten Spiel der WM-Quali bekam es Ascues in der Nacht zu Freitag mit Kolumbien um Superstar James Rodriguez von Real Madrid zu tun. Der Wolfsburger spielte in der Innenverteidigung neben dem Frankfurter Carlos Zambrano durch, konnte die 0:2-Niederlage aber nicht verhindern. Weiter geht‘s für Peru am Mittwochmorgen (4.15 Uhr) mit einem Heimspiel in Lima gegen Chile, das Brasilien zuletzt mit 2:0 besiegte.

tik

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