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Arnold über Hecking: Er kritisiert jetzt mehr

VfL Wolfsburg Arnold über Hecking: Er kritisiert jetzt mehr

Noch sechs Tage bis zum Bayern-Spiel - und Dieter Hecking hat die Samthandschuhe ausgezogen. Zuletzt wurde der Trainer des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten lauter im Training. Für Maxi Arnold ist das kein Problem - im Gegenteil.

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Zum Start gegen den FC Bayern am Freitag winkt ihm die Startelf: Maxi Arnold könnte in der Rückrunde einen anderen Stellenwert bekommen - und er findet‘s gut, dass Coach Dieter Hecking (kl. Bild) jetzt mehr von der Mannschaft fordert.

Quelle: CP24

Hecking hatte es nach dem Unfalltod von Junior Malanda nicht leicht, musste in der Ansprache an seine Profis den richtigen Ton finden. Der 50-Jährige war stets versucht, sich so zu verhalten, „wie man es von einem Cheftrainer erwartet“. Das kam bei den Spielern gut an. Und Arnold hat noch etwas anderes beim Coach bemerkt. „Ich habe das Gefühl, dass er noch ehrgeiziger geworden ist. Er kritisiert uns in letzter Zeit mehr“, sagt der Mittelfeldspieler. „Ich glaube, er will damit den Fokus auf den Start legen.“

Zuckerbrot und Peitsche: So will Hecking sein Team auf Kurs bringen. Der VfL hat in der Rückrunde viel vor. Arnold gefällt die Marschroute, die sein Trainer vorgibt. „Wir müssen merken, dass wir bald bereit sein müssen. Ich denke, dass will er uns damit zeigen“, erklärt der 20-Jährige. Am Freitag starten die Wolfsburger gegen Tabellenführer FC Bayern in die Rückrunde - und Arnold wird aller Voraussicht nach in der Startelf des VfL stehen.

Nach einer für ihn schwierigen Hinrunde könnte das Talent nun einen ganz anderen Stellenwert bekommen. Auf der Doppelsechs hat Hecking nicht viele Alternativen. Malanda ist nicht mehr da, Josuha Guilavogui wird den Start verletzt verpassen. „Das letzte halbe Jahr war nicht so zufriedenstellend“, sagt Arnold. „Aber man muss einfach die Situation jetzt neu bewerten - und ich muss mich neu anbieten.“

tik

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