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Arnold liefert Argumente für die Startelf

VfL Wolfsburg Arnold liefert Argumente für die Startelf

Beim 1:3 gegen die Bayern am Dienstag im DFB-Pokal sorgten beim VfL vor allem die Eingewechselten für die Lichtblicke. Maxi Arnold war der beste Wolfsburger Feldspieler - und André Schürrle beendete endlich seine Torlos-Serie.

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Gute Argumente geliefert: Maxi Arnold (r.) gegen die Bayern.

Quelle: Imago

Nach dem Spiel in Darmstadt hatte Arnold seinem Frust über die Rolle als Einwechselspieler Luft gemacht. Am Dienstag konnte der 21-Jährige die Partie auch nicht mehr drehen, setzte aber mit zwei, drei guten Aktionen Zeichen. „Das war ein positives Signal, er war sehr auffällig, sehr präsent“, lobt VfL-Coach Dieter Hecking. Und: „Das sind gute Argumente für die Startelf gegen Leverkusen.“

Im Heimspiel gegen Bayer am Samstag (18.30 Uhr) fehlt Max Kruse nach seinem Muskelfaserriss auf jeden Fall. Gegen die Bayern hatte Arnold dessen Position im offensiven Zentrum nach der Einwechslung eingenommen, Julian Draxler war dafür nach links gerutscht. „Aber dass Maxi automatisch diese Rolle wieder einnimmt, würde ich noch offen lassen“, sagt Hecking.

Und dann war da ja noch Schürrle. Dass der Nationalspieler mit dem unbedeutenden 1:3 in der 90. Minute seine Torlos-Serie nach 22 Partien ohne Treffer beendete, ging fast ein bisschen unter. „Das sollte ihm jetzt Mut machen“, hofft Hecking. „André muss für sich jetzt das Positive daraus ziehen. Und Tore tun Stürmern immer gut, vor allem nach so einer langen Zeit.“

Genau 958 Spielminuten lagen zwischen Schürrles erstem VfL-Treffer im April beim 3:1 gegen Stuttgart und seinem zweiten Tor für die Wolfsburger am Dienstagabend.

tik

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