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Arnold: "So schlimm ist es schon..."

VfL Wolfsburg Arnold: "So schlimm ist es schon..."

In der 78. Minute stand Maxi Arnold genau richtig und grätschte den Ball zum 1:1 gegen den HSV über die Linie - es war sein erstes Bundesliga-Tor nach 272 Tagen. „So schlimm ist es schon...“, scherzt der Youngster, der immer wichtiger für den VfL wird.

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Wird immer wichtiger für den VfL: Maxi Arnold (r.) traf gegen den HSV zum 1:1.

Quelle: Roland Hermstein

Am 15. März hatte Arnold zum bis dato letzten Mal für die Wolfsburger getroffen. Beim 3:0-Heimsieg gegen den FC Freiburg traf er zum Endstand. Sein Treffer am Samstag war ungleich wichtiger. „Ich bin froh, dass es nach dieser elend langen Zeit geklappt hat. Aber viel lieber wären mir die drei Punkte gewesen“, erklärt der Torschütze. Doch trotz Dauerdrucks in der zweiten Halbzeit klappte es nicht mit einem zweiten Treffer.

Mit den ersten 45 Minuten war Arnold hingegen überhaupt nicht zufrieden. Der Mittelfeldspieler kritisiert: „Das war absolut nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Wir haben zu viele einfache Fehler gemacht, waren nicht konsequent genug.“ Bestes Beispiel: das 0:1, als Dante gegen Pierre-Michel Lasogga den Ball vertändelte. Arnold sagt rückblickend auf den 3:2-Sieg am Dienstag in der Champions League: „Wir schlagen auch zu Hause nicht alle im Vorbeigehen, nur weil wir Manchester United einmal geschlagen haben.“

Das Heimspiel des VfL Wolfsburg gegen den Hamburger SV endete mit 1:1 - Maxi Arnold erzielte des Ausgleichstreffer für die Wölfe.

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Für ihn war‘s der zehnte Pflichtspiel-Einsatz in Folge - zurzeit ist der 21-Jährige einfach nicht wegzudenken aus dem VfL-Mittelfeld. Doch zufrieden, verrät Arnold, ist er dennoch nicht: „Das bin ich nie. Denn dann hört man auf, Gas zu geben. Aber das will ich nicht - und das mache ich auch nicht.“

tik

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