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Arnold: Schon der bessere Schweini

VfL Wolfsburg Arnold: Schon der bessere Schweini

Gut zuletzt schon in der Liga gegen Dortmund, aber richtig stark beim 3:2-Sieg in der Königsklasse gegen Manchester: Maxi Arnold ist zurzeit nicht wegzudenken aus der Startelf des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten - und auf dem besten Weg zurück ins Nationalteam.

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Maxi Arnold gegen Bastian Schweinsteiger: Dieses Duell entschied der Wolfsburger (r.) für sich.

Quelle: Imago

Denn wenn Arnold weiter so spielt, dann kann Bundestrainer Jogi Löw gar nicht am 21-Jährigen vorbei. 93 Prozent Passquote, 67 Prozent gewonnene Zweikämpfe – gegen United zeigte der Youngster wieder, was er drauf hat. Zum Vergleich die Werte von Weltmeister Bastian Schweinsteiger: 88 Prozent Passquote und 25 Prozent gewonnene Zweikämpfe. Da gibt‘s einen eindeutigen Sieger...

„Mittlerweile weiß ich auch, wo ich hinlaufen muss – nicht wie noch vor ein paar Jahren“, sagt Arnold schmunzelnd. In den vergangenen Wochen ist er vom Einwechselspieler Nummer 1 zum Stammspieler geworden – und bekommt viel Lob. „Ich gehe damit genauso um wie mit Kritik. Ich nehme es auf und weiter geht‘s“, erklärt der schussstarke Linksfuß, der auch gegen Manchester einmal den Hammer auspackte. Aber United-Keeper David de Gea konnte den Ball gerade so noch zur Ecke fausten.

Dass Schalke 04 inzwischen an ihm interessiert ist, hat Arnold mitbekommen. „Das ehrt einen natürlich“, sagt der Mittelfeldspieler und wiederholte, was Berater Karl M. Herzog bereits in der WAZ erklärt hatte: „Es gibt keinen Grund, etwas zu ändern. Momentan sowieso nicht, ich spiele ja.“ Auch am Samstag (15.30 Uhr), im letzten Liga-Heimspiel des Jahres gegen den HSV, wird das wohl so sein. „Wir sind bereit“, so Arnold – und fügt schmunzelnd hinzu: „Mit dem Achtelfinal-Einzug ist doch alles geil! Wer danach keine Lust auf Fußball hat...“

tik

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