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Arnold: Als Solo-Spielmacher beim Lieblingsgegner

VfL Wolfsburg Arnold: Als Solo-Spielmacher beim Lieblingsgegner

Richtig rund lief es zuletzt für Maxi Arnold nicht. Heute gegen Bremen darf der VfL-Youngster aber mal wieder der alleinige Chef in der Offensive des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten sein. Das hatte bisher immer Siege zur Folge - und Bremen ist für ihn sowieso der Lieblingsgegner.

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Gutes Omen: Mit Maxi Arnold als Solo-Spielmacher und gegen Bremen gab‘s immer was zu feiern.

Zweimal spielte Arnold bisher gegen Werder, beide Male gewann der VfL, beide Male erzielte das Mittelfeld-Talent das wichtige 1:0. Solch eine Tat wäre auch heute eine feine Sache - um dem VfL zu helfen und nebenbei seine Torflaute zu beenden. „Im vergangenen Spiel ist Maxi viel gelaufen, aber auch viel umsonst“, schildert Trainer Dieter Hecking die Lage beim Eigengewächs. „Ich finde es normal, dass Maxi gerade mal eine Phase hat, in der er nicht so frisch ist.“ Daher wechselte Hecking ihn gegen Augsburg aus.

Offensiv-Freigeist Kevin De Bruyne ist gesperrt - heute wird Arnold als Kreativzentrale gebraucht. Zum vierten Mal in dieser Saison muss er sich die Mitte nicht mit De Bruyne oder Vorgänger Diego teilen. Ein gutes Omen: Bisher gab es mit Solo-Spielmacher Arnold sieben Punkte aus drei Partien.

Für De Bruyne rutscht wohl Daniel Caligiuri in die Startelf. In den Kader kam dafür wieder Patrick Ochs. Nicht dabei ist Mittelfeld-Kämpfer Slobodan Medojevic, der sich seit Wochen mit einem eingeklemmten Nerv im Rücken herumschlägt und nun eine Pause braucht.

Für den Serben reist Kevin Scheidhauer mit. Der Torjäger des VfL II sei laut Hecking auf dem Sprung. Aber: „Er muss begreifen, dass es nicht reicht, im Training der Profis nur mitzulaufen. Er muss sich deutlicher aufdrängen und Ansprüche stellen“, so Hecking. „Wenn er uns diesen letzten Impuls noch gibt, kann es bei ihm auch zu mehr reichen.“

rs

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