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Angst um De Bruyne: Alles viel schlimmer?

VfL Wolfsburg Angst um De Bruyne: Alles viel schlimmer?

Dass Kevin De Bruyne dem VfL heute beim Europa-League-Rückspiel in Neapel fehlt, ist schon schlimm genug. Aber möglicherweise ist alles noch viel schlimmer - dem belgischen Superstar in Reihen des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten droht eine noch längere Pause!

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Der Star ist nicht dabei: Der VfL trainierte gestern in Neapel - ohne Kevin De Bruyne (l.), der vielleicht länger fehlt.

Quelle: CP24/Imago

Denn zur schmerzhaften Mittelfußprellung kommt bei De Bruyne jetzt noch eine Entzündung im rechten Fuß dazu - Heilungsverlauf ungewiss. Dass der Nationalspieler (machte bislang alle Spiele dieser Saison mit) für das heiße Ligaspiel am Sonntag bei Champions-League-Konkurrent Gladbach sehr fraglich ist, hatte Trainer Dieter Hecking bereits angedeutet. Jetzt könnte er noch länger ausfallen - und ist möglicherweise auch beim Pokal-Halbfinale am nächsten Mittwoch in Bielefeld nicht dabei. Am Samstag darauf steht das Derby gegen Hannover an.

Bitter, denn der Belgier spielt die Saison seines Lebens, fast alle VfL-Angriffe laufen über Europas besten Vorbereiter. „Für Sonntag steht hinter seinem Einsatz ein großes Fragezeichen“, so Hecking. „Wir machen uns aber nicht verrückt, weil wir wissen, dass wir auch ohne ihn gut spielen können“, fügt der VfL-Trainer hinzu.

Außerdem nicht gut: Neben De Bruyne und André Schürrle (Schleudertrauma) fällt heute auch noch Flügelflitzer Vieirinha aus - er bekam in der Nacht vorm Abflug Schüttelfrost. Heute beim Rückspiel in Neapel dürfte Maxi Arnold die De-Bruyne-Rolle im Zentrum einnehmen. Hecking: „Eine Riesen-Herausforderung für ihn. Aber er wird das machen!“

Christian Träsch spielt hinten rechts für Vieirinha. Als Backup-Option hat der VfL Patrick Ochs (fehlte in der Hinrunde wegen eines Kreuzbandrisses) dabei, der erstmals wieder zum Wolfsburger Kader gehört - und dafür gestern Vormittag aus dem Bett geklingelt werden musste.

eh

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VfL Wolfsburg
Schätzt die Lage realistisch ein: VfL-Trainer Dieter Hecking gestern in Neapel.

Die Bayern haben es am Dienstagabend in der Champions League vorgemacht und eine 1:3-Pleite aus dem Hinspiel gegen den FC Porto mit einem 6:1 im Rückspiel gedreht. Heute Abend (21.05 Uhr) muss der VfL Wolfsburg in der Europa League beim SSC Neapel ein noch größeres Fußball-Wunder schaffen, nachdem der Bundesligist das Hinspiel im Viertelfinale mit 1:4 verloren hatte.

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