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„Am Samstag will ich gewinnen“

VfL Wolfsburg „Am Samstag will ich gewinnen“

Das Wiedersehen mit der Vergangenheit - für VfL-Profi Aaron Hunt steigt morgen ein ganz besonderes Spiel. 13 Jahre lang hatte der gebürtige Goslarer für Werder die Knochen hingehalten.

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Erfolgreiche Zeit: Aaron Hunt war bei Werder Führungsspieler, gewann mit Bremen 2009 auch den DFB-Pokal.

Vorm Wiedersehen spricht er über...

...das Wiedersehen: „Es ist ein ungewohntes Gefühl, gegen Werder zu spielen. Ich freue mich, alle wiederzusehen. Zu Nils Petersen, Eljero Elia oder Sebastian Prödl habe ich einen guten Draht. Wenn Zeit da ist, treffen wir uns.“

...den Empfang der Werder-Fans: „In die Kurve werde ich wahrscheinlich nicht gehen. Es ist schwierig zu sagen, wie der Empfang sein wird. Teile der Fanszene sehen so einen Wechsel nicht gern, was ich auch nachvollziehen und akzeptieren kann. Ich werde nicht großartig enttäuscht sein, wenn es den einen oder anderen Pfiff gibt.“

...seine Kumpels aus Bremen: „Da werden einige kommen. Aber der Großteil wird auch in diesem Spiel für Werder sein. Anders ist‘s bei meiner Familie, die aus Goslar kommt. Die sind alle für mich.“

...Späße mit seinen Ex-Kollegen in der Woche vorm Spiel: „Ich habe nur gefragt, ob Nils Petersen seinen Magen-Darm-Infekt auskuriert hat. Bei ihm ist alles wieder okay. Also kann ich ihm die Hand geben...“

...Werder Bremen: „Am Samstag will ich gewinnen, danach wünsche ich Werder alles Gute und viel Glück - und dass sie bald Fuß fassen.“

eh

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VfL Wolfsburg
Noch nicht ganz in Wolfsburg angekommen: Aaron Hunt (2.v.r.) drückt häufiger die Bank, als es ihm lieb ist.

„Ich komme nicht, um auf der Bank zu sitzen!“ Das hatte Aaron Hunt nach seinem Wechsel von Werder Bremen zum VfL Ende Mai in einem WAZ-Interview gesagt. Aber die Realität sieht anders aus. Erst einmal stand der Mittelfeldmann beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten in der Startelf. Damit ist Hunt nicht zufrieden, sagt er vorm Duell mit seinem Ex-Klub morgen Abend (18.30 Uhr).

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