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Am Ende hatte es Maxi auf seinem starken Fuß

VfL Wolfsburg Am Ende hatte es Maxi auf seinem starken Fuß

Er hatte es auf seinem starken linken Fuß: Maxi Arnold hätte den VfL im Derby gegen 96 in der Nachspielzeit zum Sieg schießen können. Aber der Ball zischte hauchdünn am Pfosten vorbei.

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Das wär‘s gewesen! Maxi Arnold bei seiner Schusschance in der Nachspielzeit.

„Wenn ich das Tor mache, gewinnen wir 2:1. Das ist bitter“, sagte der Mittelfeldspieler geknickt. Als er nach dem Schlusspfiff Rede und Antwort stand, war die Enttäuschung des 21-Jährigen über das 1:1 noch sehr groß. „Als ich geschossen und dann hochgeschaut habe, hab‘ ich schon gesehen, dass der Ball vorbeigeht“, schilderte Arnold die Szene, die ihn zum Matchwinner hätte machen können. Doch die vergebene Großchance war nicht der einzige Grund, warum der Linksfuß nach der Partie so grummelig wirkte.

Denn Arnold ist mal wieder nur eingewechselt worden - so wie in den vergangenen sechs Ligaspielen auch. Zum letzten Mal in der Startelf stand er am ersten Spieltag beim 2:1 gegen Frankfurt. Er gab zu: „Es ist ein bisschen unbefriedigend, dass es so ist.“ Und: „Wenn man damit nicht unzufrieden ist und sagt ‚Super, ich bin wieder auf der Bank‘, dann ist das wohl nicht die richtige Einstellung.“ Im defensiven Mittelfeld bevorzugte Coach Dieter Hecking zuletzt immer Josuha Guilavogui.

Das Niedersachsen-Duell VfL Wolfsburg gegen Hannover 96 endete mit einem 1:1.

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Arnold hingegen muss weiter auf seinen Durchbruch als Stammspieler warten. Dass er das Talent dazu hat, ist unbestritten. „Ich kann mich jetzt nur im Training anbieten, dann entscheidet der Trainer. Ich hoffe, er sieht‘s“, so der VfL-Profi. Allerdings gibt‘s ein Problem. Denn in den englischen Wochen „haben wir ja nur wenige Einheiten, wo ich mich zeigen kann...“

tik

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