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Als Allofs Bayern kritisiert, gibt‘s leider Champagner

Autostadt: Sport-1-Doppelpass Als Allofs Bayern kritisiert, gibt‘s leider Champagner

Schade: Als es richtig spannend wurde, war die Sendung leider vorbei. Im Sport-1-Fußball-Talk „Doppelpass“, der gestern aus der Wolfsburger Autostadt kam, ging VfL-Manager Klaus Allofs auf die Bayern los!

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Der Doppelpass aus der Autostadt: Thomas Strunz, Patrick Wasserziehr, Jörg Wontorra, Otto Ferdinand Wachs, Klaus Allofs, Kai Traemann und Reiner Calmund (v. l.) stießen miteinander an.

Quelle: Photowerk (bb)

Der Rekordmeister verliert neuerdings auch bei Abstiegskandidaten - am Samstag in Freiburg. Das verzerre den Wettbewerb im Keller. Allofs: „Die Bayern waren immer ein Vorbild, was Professionalität angeht - aber diese Professionalität sieht man in den letzten Wochen nicht.“ Er sei „sehr enttäuscht darüber“ und „verstehe schon, dass einige Klubs mächtig sauer sind.“

Aus der Runde kam Widerspruch: Für Allofs‘ Vor-Vor-Vor-Vorgänger und Sport-1-Experte Thomas Strunz war es bei den Bayern nach dem verpassten Champions-League-Finale normal, „dass sie nicht mehr an ihre Grenzen gegangen sind“. Doch ehe darüber geredet werden konnte, gab‘s Champagner - den brachte zum Ende der Übertragung Autostadt-Geschäftsführer Otto Ferdinand Wachs für Jörg Wontorra, der als Doppelpass-Moderator aufhört. „Vielen Dank für elf Jahre Doppelpass in der Autostadt“, meinte Wachs. Von Allofs gab es für den scheidenden Moderator ein signiertes VfL-Trikot zum Abschied.

Im Zentrum des Talks mit Allofs, Strunz, Ex-Bundesliga-Manager Reiner Calmund, Kai Traemann (bild.de) und Patrick Wasserziehr (Sky) hatte zuvor der Abstiegskampf gestanden. „Ich bin froh, dass ich mit diesem Sch... nichts mehr zu tun habe“, meinte der gutgelaunte Calmund zu dieser Diskussion.

Ebenfalls ein Thema: Die Zukunft von VfL-Star Kevin De Bruyne. Allofs wiederholte sein Machtwort: „Ich würde ihn als unverkäuflich bezeichnen!“

dik/apa

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